Namibia Teil 2 – Durch die Wüste

In Walvis Bay treffen wir Monika und Michael, unsere Freunde aus der Nähe von Freiburg,  die uns schon einmal in La Réunion besucht haben. Zusammen geht es für ein paar Tage in die Wüste. Dafür hat Michael einen Toyota Hilux, einen Geländewagen mit Vierradantrieb, gemietet. Wir werden sehr viel Schotterpiste vor uns haben.  Ich freue mich auf das Fahren im Gelände. Neben dem Vierradantrieb kann auch eine Differentialsperre zugeschaltet werden als letzter Trumpf in schwierigem Gelände. Das Auto hat einen zusätzlichen Tank von 60 Litern, damit wir eine extra große Reichweite von mehr als 1.300 km haben. Und für alle Fälle sind zwei Reserveräder dabei.

Anke-Sophie haben wir gut an einer großen gelben Mooringtonne festgemacht, die wir über den Walvis Bay Yacht Club gemietet haben. Den ersten Abend verbringen wir in Walvis Bay und feiern unser recht spontanes Wiedersehen, über das wir uns sehr freuen. An der Lagune wird Fisch gegessen und guter Wein getrunken bei einem schönen Blick auf Flamingos und Pelikane vor der untergehenden Sonne.

Pelikane und Flamingos in der Lagune von Walvis Bay

Pelikane und Flamingos in der Lagune von Walvis Bay

Der nächste Tag bringt uns direkt in die Namib. Wir wollen meinen Geburtstag in der Sossousvlei Lodge feiern. Die Fahrt durch die Wüste ist abwechslungsreich und sehr heiß,  aber wir freuen uns auf eine laue Nacht mit einem tollen Abendessen. Unterschiedliches Wildfleisch wird gegrillt, dazu gibt es eine unglaubliche Vielfalt von Salaten und Gemüse und natürlich guten südafrikanischen Wein. Mitten in der Wüste darf ich meinen Geburtstag in sehr angenehmer Gesellschaft und Umgebung feiern. Wir schlafen in zeltähnlichen Behausungen. Am nächsten Morgen stehen wir kurz nach fünf auf, um im ganz frühen Licht hinaus in die roten Dünen zu fahren. Es ist ein faszinierendes Landschaftserlebnis. Der Weg führt durch ein zunächst weites flaches Tal, in das einzelne Sanddünen ragen. Der Kontrast kommt bei dem frühen Morgenlicht besonders gut zur Geltung. Die aufgehende Sonne taucht die Sanddünen in glühendes Licht. Scharf zeichnen sich die Formen durch Licht und Schatten ab. Die Dünenhänge auf der Luvseite haben einen Winkel von 14° und sind sehr stabil, während die Gleithänge an der Leeseite mit einem Winkel von 33° aus lockerem Sand bestehen. Das Tal verjüngt sich am Ende, wo die Piste aufhört. Es macht uns einen riesigen Spaß, mit dem Geländewagen durch den lockeren Sand zu pflügen, wo jedes normale Auto sofort stecken bleiben würde.

Köcherbaum

Köcherbaum

Vogel Strauß

Vogel Strauß

An der Tankstelle Solitaire

An der Tankstelle Solitaire

Erdhörnchen

Erdhörnchen

Blick in die Namib von der Lodge aus gesehen

Blick in die Namib von der Lodge aus gesehen

Sossusvlei

Sossusvlei Lodge

Geburtstagsfest

Geburtstagsfest

Fahrt ins Sossusvlei-Tal

Fahrt ins Sossusvlei-Tal bei Sonnenaufgang

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Ein Oryx zieht an uns vorbei

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Am Nachmittag führt uns der Weg zu der nahen Le Mirage Lodge. Eine steinerne  Burg mitten in der Wüste. Auch wenn die Architektur zunächst irritierend wirkt, genießen wir die Zeit in der perfekten Kulisse – welch ein Kontrast zu dem einfachen Leben auf See.

Le Mirage Lodge

Le Mirage Lodge

Spontan wird getrommelt und getanzt

Spontan wird getrommelt und getanzt

Blick beim Abendessen zur Wasserstelle

Blick beim Abendessen zur Wasserstelle

P1000168 P1000117Der nächste Tag bringt uns eine wunderbare Fahrt um die Naukluftberge herum. Ein Halt in Neuras führt uns zum einzigen nennenswerten Weingut von Namibia. Wir hatten den Wein schon in der Le Mirage Lodge getrunken und waren begeistert. Nun wird er erneut getestet; wir leisten uns eine Flasche für einen späteren besonderen Anlass, denn leider ist er fünfmal so teuer wie guter günstiger südafrikanischer Wein, aber eben ein ganz edler Tropfen. Bei der Überquerung des  Naukluftgebierges stockt uns der Atem am Spreetshoogte Pass. Im späten Licht zeigt sich eine weite Ebene in Kontrast zu den Bergrücken. Übernachtet wird in der Barchan Dune Lodge. Das holländische Paar Hannetjie und Willem haben die Farm vor 12 Jahren gekauft und für Gäste kleine Appartements eingerichtet, die zu einer Seite in die Dünen integriert sind und zur anderen Seite einen traumhaften Blick in die Wüste ermöglichen. Barchan-Dünen bilden sich halbmondförmig, wenn der Wind überwiegend aus einer Richtung bläst und relativ wenig Sand zur Verfügung steht. Das gemeinsame Essen mit den beiden und zwei weiteren deutschen Gästen wird uns in guter Erinnerung bleiben.

Spreetshoogte Pass im Naukluftgebierge

Spreetshoogte Pass im Naukluftgebierge

Blick vom Barchan Dune Retreat

Blick vom Barchan Dune Retreat

Kameldornbaum, eine Akazienart, hier mit Vogelnest und Wüstenliebhaber

Kameldornbaum, eine Akazienart, hier mit Vogelnest und Wüstenliebhabern

Kameldornhülse

Kameldornhülse

In Windhoek am Flughafen verlassen uns Monika und Michael, denn leider ist die schöne, aber zu kurze, gemeinsame Zeit schon wieder vorbei. Annette und ich fahren mit dem Geländewagen weiter nach Norden, um Namibia weiter zu erkunden.

Waterberg empfiehlt sich für einen  Zwischenstopp, um die besonderen Sandsteinformation zu besuchen. Im späten Licht wandern wir entlang des Tafelberges und genießen die Aussicht über die Steppe vom Plateau aus. Von Waterberg führen uns steinige Pisten weiter nach Norden über Grootfontein zum östlichen Eingang in den Etosha-Nationalpark, wo wir zwei Nächte in der Namutoni Lodge verbringen. Gut, mehr Zeit zu haben, denn bisher wechselten die Quartiere jeden Tag. Der erste Tag enttäuscht uns,  denn nur wenige Tiere lassen sich sehen, obwohl unser Wecker kurz nach fünf klingelt. Die Stimmung steigt, als wir gegen Abend erneut aufbrechen und bei gutem Abendlicht in Ruhe sehr viel Wild beobachten können. Der nächste Tag führt uns entlang der Etosha-Pfanne nach Westen. Die Landschaft wird sehr karg und leider zeigen sich wieder kaum Tiere. Es ist Regenzeit, die falsche Jahreszeit für Tierbeobachtung. Auch wenn es gerade nicht regnet,  so aber in den Tagen zuvor recht viel. Es muss in der Trockenzeit außergewöhnlich sein, die Vielzahl an Tieren zu beobachten, die dann notgedrungen zu den wenigen Wasserlöchern kommen. Man fährt dann mit dem Auto zu den Wasserlöchern und braucht nur zu warten, die Tiere kommen zu einem. In der Regenzeit aber verteilt sich das Wild im riesigen Park und wir müssen viel fahren, um einen kleinen Teil davon zu Gesicht zu bekommen, leider keine Löwen oder Leoparden, aber umso mehr Springböcke, Kudus, Giraffen, Zebras und Elefanten.

Annette neben einem Termitenhügel, im Hintergrund liegt der Waterberg

Annette neben einem Termitenhügel, im Hintergrund liegt der Waterberg

Blick vom Waterbergplateau

Blick vom Waterbergplateau

Raubadler

Raubadler

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Schwarzes Nashorn oder Spitzmaulnashorn

Schwarzes Nashorn, auch Spitzmaulnashorn

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Schabrackenschakal

Schabrackenschakal

Sekretärsvogel

Sekretärsvogel

Herde Streifengnus oder hier Blue Wildebeest genannt

Herde Streifengnus oder hier Blue Wildebeest genannt

Kudu

Kudu

Steppenzebras

Steppenzebras

Sex in der Wüste

Sex in der Wüste

Impala

Impala

Springböcke

Springböcke

Ein weiterer zehnstündiger Auto-Tag bringt uns entlang des großen Salzsees, dessen Anblick uns lange erhalten bleiben wird. Es ist schon ein ergreifendes Gefühl, am Rande dieses großen Sees zu stehen und das Flimmern auf der weißen Oberfläche zu beobachten. Über den Südausgang des Etosha-Parkes, dem Andersson Tor, fahren wir über scheinbar unendlich lange Schotterpisten durch die Savanne nach Kamanjab, wo wir in einer netten einfachen Lodge wohnen.

An der Etoshapfanne

An der Etoshapfanne

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Wir sind am nächsten Tag sehr froh, in der Twyfelfontein Country Lodge für zwei Nächte bleiben zu können; dieses Felsmassiv bildet einen weiteren Höhepunkt unserer Reise. Der Weg dorthin führt uns vorbei an riesigen versteinerten Baumstämmen, die während einer lang zurückliegenden Eiszeit vor ca. 250 Mio. Jahren durch Gletscherströme aus dem Kongo hierher transportiert worden sind. Hier, wir sind zurück in der Namib, sehen wir unsere erste Welwitschie. Die Welwitschia mirabilis ist eine endemische Pflanze, die nur in der Namib vorkommt. Sie ist eine ganz besondere Pflanze, wenn auch keine Schönheit. Sie hat nur ein einziges Blattpaar, das aber so ausfranst, dass man mehrere Blätter zu sehen scheint, die bis zu sechs Meter lang werden können. Die Welwitschie ist getrenntgeschlechtig, es gibt also männliche und weibliche Pflanzen. Die männliche trägt sechs Staubblätter mit je drei Pollensäcken, während die weibliche Pflanze Blüten mit zapfenförmigen Samenanlagen trägt. Es gibt viele Theorien, wie die Welwitschie ihr Wasser in der extrem trockenen Namib sammelt, wahrscheinlich über die tiefe Pfahlwurzel und weniger über die Blätter, wo man vermutete, dass sie den Nebel einfängt. Auch scheint sie einen besonderen Stoffwechsel zu haben, der ihr es ermöglicht, das nötige Kohlendioxid nachts aufzunehmen und für den Tag zu speichern, was ihr hilft, die Verdunstung zu reduzieren. Sie ist eine Überlebenskünstlerin in der Wüste, die bis zu 1.500 Jahre alt werden kann.

Petrified Forest, versteinerte Bäume

„Petrified Forest“, versteinerte Bäume

Welwitschia mirabilis, hier eine weibliche Pflanze

Welwitschia mirabilis, hier eine weibliche Pflanze

und hier eine männliche

und hier eine männliche

und eine große Welwitschie

und eine große Welwitschie

Die Twyfelfontein Country Lodge liegt am Rande einer wilden zerklüfteten Felskulisse, in die sich die reetgedeckten Häuser gut anschmiegen, mit einem fantastischen Blick in die Wüste. Die Bilder sprechen für sich.NA4 316

Die Twyfelfontain Lodge

Die Twyfelfontain Lodge

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Wieder im sehr frühen Licht sind die Petroglyphen unser Ziel. Die Buschmänner (San) haben die Gravuren vor ca. 5.000 Jahren in den Fels geritzt. Wir sind sehr früh und genießen das Weltkulturerbe ganz für uns allein. Der markierte Wanderweg führt uns zwischen den Felsen hindurch und wir finden einige der 2.500 gut erhaltenen rituellen Felsgravuren wie „Tanzender Kudu“, „Löwenmann“ und viele andere mehr, die uns an die Felsgemälde in Südafrika erinnern. Uns beeindruckt die Vielfalt, Schönheit und Ausdruckskraft der Wilddarstellungen.

Petroglyphen von Twyfelfontain

Petroglyphen von Twyfelfontain

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Wir fahren weiter durch die Wüste, um die 120 Mio. Jahre alten Basaltsäulen „Orgelpfeifen“ und den „Verbrannten Berg“ zu sehen. Die über 1000 Grad heiße Magma hat das Schiefergestein verbrannt, ein wunderbares Farbspiel aus schwarzen, violetten und roten Gesteinsformationen.

Die Orgelpfeifen

Die Orgelpfeifen

"Burnt Mountain"

„Burnt Mountain“

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Später entdecken wir „Feenkreise“ (Fairy circles) bei einer Fahrt durchs Gelände. So nennen sich ca. 3 m große Kreise, in denen keine Vegetation vorkommt. Es gibt viele Theorien, wie sie entstanden sind. Glaubt man weniger an gelandete UFOs, so eher an das Werk von Termiten. Möglicherweise handelt es sich um eine Vergiftung des Bodens durch Pflanzen wie Euphorbien, wonach in deren Umkreis nichts mehr wächst. Annette möchte aber mit ihrer Märchenkenntnis einen gewissen magischen Ursprung nicht ganz von der Hand weisen…

Fahrt durchs Gelände

Fahrt durchs Gelände

zu einem Hügel, um

zu einem Hügel, um

die Fehnkreise zu sehen

die Feenkreise zu sehen

Die Namib-Wüste begleitet uns weiter auf dem Weg zur Skelettküste, die ihren Namen wegen der dort vor allem in früheren Zeiten gestrandeten Schiffe trägt. Durch Nebel und Untiefen war die Navigation erschwert und den Besatzungen, die sich nach einer Strandung an Land retteten, drohte oft der sichere Tod, denn es gibt kaum einen einsameren und trockneren Landstrich in der kaum besiedelten Namib. Es fällt so gut wie kein Regen und dementsprechend ist die Wüste hier extrem trocken, es fallen durchschnittlich nur 20 mm im Jahr. Während die Küste früher gespickt war von Schiffswracks, findet man heute nur noch wenige, da die meisten vom Sand verweht sind. Wir fahren auf Sand- und Salzpisten nach Süden und campen in unserem Geländewagen am Strand im 108-Mile-Camp, einer trostlosen kleinen Anlage am Meer, wo wir die einzigen Gäste sind.

Altes Wrack an der Skelettküste

Altes Wrack an der Skelettküste

und ein neues, vor 8 Jahren gesunkenes Fischerboot aus Angola

und ein neues, vor 8 Jahren gesunkenes Fischerboot aus Angola

Küche und Schlafzimmer

Küche und Schlafzimmer

Bei der Pelzrobbenkolonie

Bei der Pelzrobbenkolonie

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Auf dem Rückweg nach Walvis Bay zieht uns die Pelzrobbenkolonie bei Cape Cross an. Hier leben 250.000 Robben, auch Ohrenrobben oder Seelöwen genannt. Die Bullen kommen nur kurz zur Paarungszeit im Oktober an Land, um ihr Revier zu verteidigen. Die Jungtiere kommen ein Jahr später zur Welt. Mitte Februar bevölkern hauptsächlich die Robbenkühe mit ihren Jungen die Klippen, ein unglaubliches Gewimmel und Geschrei. Wir können nicht verstehen, wie die Mütter ihre Jungen allein an der Stimme erkennen können, wenn sie vom Fischfang zurückkommen. Jede Mutter pflegt nur ein einziges und nur ihr eigenes Junges. So sterben etwas ein Drittel der Kleinen an der fehlenden Mutter oder weil sie bei der Enge von Erwachsenen erdrückt werden oder sie ertrinken bei den ersten Schwimmversuchen.

Es folgt eine Übernachtung in Swakopmund, wo uns die deutsche Sprache und die Architektur wieder an unsere Heimat erinnern. Unsere Reise durch Namibia geht in Walvis Bay zu Ende. Wir laden unser Gepäck auf die Anke-Sophie und bringen den Geländewagen zurück nach Windhoek. Wir sind in zwei Wochen ca. 4.500 km mit dem Toyota durch Namibia gefahren, der überwiegende Teil auf Sand- Schotterpisten. Insgesamt scheint das große Namibia (2,3 mal größer als Deutschland) mit seinen nur 2,1 Mio. Einwohnern weniger Probleme zu haben als der südliche Nachbar Südafrika. Schwarze und Weiße scheinen zufrieden zu sein mit ihrem Präsidenten Hage Geingob, während in Südafrika alle über den ausgesprochen korrupten Jacob Zuma schimpfen. Auch erscheinen uns die Konflikte zwischen Weiß und Schwarz nicht so scharf wie in Südafrika. Die Menschen, mit denen wir redeten, erschienen uns wesentlich zufriedener. Uns bleiben noch ein paar Tage, um die Überfahrt nach St. Helena vorzubereiten und die reichhaltigen Eindrücke zu verdauen.

Swakopmund

Swakopmund

Woermann-Haus

Woermann-Haus

Köcherbaum im Hof

Köcherbaum im Hof

4 Antworten zu “Namibia Teil 2 – Durch die Wüste

  1. Beneidenswert, was ihr so alles erlebt. Und danke, dass ihr uns über euere Berichte terlhaben lasst. Ist wenig aber dafür sehr viel. Macht Spass, euere Seiten zu lesen und in die Bilder einzutauchen.
    Von Harry hab ich gehört, dass ihr nun direkt nach hause kommt. Stimmt das? Wir freuen uns riesig auf euch. Ich hoffe, ihr gebt uns Gelegenheit, euch begrüßen zu dürfen. Und ein Fest muss es dann ja auch geben. Ihr seit schon tolle Hecht und Hechtin

    • Lieber Steffen,

      danke für deinen Kommentar.  Du erwichst uns gerade noch, morgen früh wollen wir ablegen. Ja, wir haben die Route geändert und wollen nun direkt über die Azoren zurücksegeln anstatt die normale Route, die über Brasilien, Karibik, Bermuda, Azoren geht. Wir hoffen wir kommen nördlich des Äquators mit dem NE Wind klar, wir werden hoch am Wind segeln müssen, hoffentlich ohne Kreuz. Der Vorteil ist, dass wir so mehr Zeit haben für  Afrika und Azoren und die Strecke ist viel kürzer. An das Heimkommen denken wir zwar schon ab und zu, aber wir werden nichts planen. Außer das Ankunftsdatum in Stralsund, das ist schon immer für den 31.07.16 geplant. Aber das Wetter kann das natürlich ändern… 

      Liebe Grüße

      Thomas und Annette http://www.ankesophie.wordpress.com

  2. Ihr lieben Freunde, gerade, während ich diesen Bericht las, kam eure Funkmail rein zum Samstagabend! Wie gut, von euch auch von unterwegs zu lesen. Und eure Wüstenberichte sind wieder wundervoll! Die Fotos so sehr wie die Kommentare und Erlebnisse. Habt mal wieder allergrößten Dank dafür, dass ihr uns teilhaben lasst! Gute Reise weiterhin – euer Bernhard

  3. For some reason, I can not get Google Translate to translate this page for me which is disappointing as I love your writing. Still, I was delighted with the many visual treats on offer here. I want to sail to Africa so much it hurts. I calm myself by drinking in your absolutely breathtaking images of the land, wildlife, and people.

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