Fiji

Obwohl wir noch für einen Tag nach unserem Ausklarieren zwischen den Inseln der Vava’u Gruppe in Tonga ankern sind wir nach einer sehr schnellen Passage viel zu früh in den Gewässern von Fiji angekommen. Wir verkleinern die Segel auf Handtuchgröße, um abzubremsen, denn wir wissen, dass uns bei den Behörden saftige Überstundenzuschläge erwarten, sollten wir am Wochenende ankommen. Wir tasten uns vorsichtig zwischen die Riffe und Atolle der Lau-Gruppe und steuern Savusavu so an, dass wir das nette kleine Dorf am Montagmorgen um 7 Uhr erreichen. Jill und Bruce hatten uns bereits in der Waitui Marina angekündigt, wo wir an einer Mooring festmachen. Asheri bringt mit seinem Motorboot die einzelnen Vertreter der Behörden zu uns an Bord. Wir sind  besonders ehrlich und geben, wie bereits in der schriftlichen Voranmeldung aufgeführt, unsere genauen Bordbestände an Rum, Wein und Bier an. Mit erstauntem Blick fragt uns die Zollbeamtin, ob die Flaschen denn geöffnet seien. Diese Brücke leider nicht verstehend erwidere ich wahrheitsgemäß, dass unser Wein und Bier nicht geöffnet sind. Dies war ein Fehler, denn es stellt sich heraus, dass in Fiji sämtlicher Alkohol, der über die normale Einfuhrmenge hinausgeht, auf Yachten bei der Einfuhr zu verzollen und zu  versteuern ist. Auch der später hinzugezogene Chef der Zollbehörde lässt sich auf keine Diskussion ein, dass der Wein bereits durch mehrere Länder von Panama bzw. Spanien bis hierher gereist sei und nie zusätzlich versteuert wurde. Auch die Frage, ob wir bei der Ausreise den Zoll wieder zurückbekommen, wird verneint. Entweder wir bezahlten oder wir müssten den Wein abliefern. Das wollten wir natürlich auf keinen Fall, ärgern uns nur kurz und betrachten es sportlich als Strafe für den nicht ganz korrekten zollfreien Einkauf in Französisch Polynesien.

Blick von unserem Ankerplatz in Savusavu

Blick auf Mangroven vor unserem Ankerplatz in Savusavu

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Markt in Savusavu

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Wir kaufen Kava für die Begrüßungszeremonie „sevusevu“ genannt

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Wir fühlen uns wie in Indien zum Diwali-Fest

In Savusavu begleitet uns das Diwali Fest. Die Hälfte der Bevölkerung stammt aus Indien und den alten Gebräuche entsprechend wird auch nach über hundert Jahren das wichtigste indische Fest im fernen Fiji eine Woche lang gefeiert. Jeden Abend begleiten uns Feuerwerke, wie wir sie nur zu Neujahr kennen und im Yachtclub genießen wir eine indische Nacht. So lernen wir Indien kennen, auch wenn es nicht auf unserer Route liegt. Wir freuen uns an dem überwältigenden Angebot an Früchten und Obst auf dem Markt, auch an den vergleichsweise sehr niedrigen Preisen. Wir haben das teilweise hochpreisige Polynesien verlassen und sind in Melanesien angekommen. Unterwegs hatten wir bereits die Datumsgrenze überschritten, also wieder einen Gipfel erklommen, denn wir haben die westlichen Längengrade zurückgelassen und segeln ab jetzt auf fallenden östlichen Graden.

Nach einigen Tagen in Savusavu erreichen wir die Lagune von Makogai, unser nächstes Ziel, im letzten Tageslicht und können gerade noch den Pass ausmachen, um sicher in die Lagune zu kommen, dann ist es aber zu dunkel, um den Ankerplatz noch zu erreichen. Wir ankern provisorisch vor der Insel und verlegen uns am frühen Morgen in die Bucht vor der ehemaligen Lepra-Kolonie.  Äußerst gemischte Gefühle begleiten uns am nächsten Tag. Aber bevor wir davon berichten, wollen wir zunächst von den traditionellen Begrüßungszeremonien erzählen. Besucht man die Ankerplätze der außenliegenden Inseln, dann hat man jahrtausendalten Ritualen zu folgen. Dazu ist es notwendig, sich zuvor auf den lokalen Märkten in der Stadt mit Kava zu versorgen. Aus den gemahlenen Wurzeln der Pfefferpflanze (yacona root) wird ein Getränk bereitet, das wie modriges Spülwasser aussieht und einem beim Trinken die Zunge und den Mundraum betäubt. Fremde Länder, fremde Sitten. Die Wirkung ist mit der des Alkohols vergleichbar.  Wir kauften deshalb auf dem Markt in Savusavu genügend Kava, um es jeweils wie üblich in 500-Gramm-Gebinden in den Dörfern als Gastgeschenk überreichen zu können. Wir informieren uns in der Seglerliteratur über die traditionellen Gebräuche.  Die Männer haben in langen Hosen zu erscheinen, die Frauen in Röcken oder Kleidern. Setzt man von der Yacht aus mit dem Dinghi an Land über, wird man von einem Dorfbewohner begrüßt werden. Dieser wird einen zum Chef des Dorfes führen und selbst als Sprecher fungieren, denn wir werden nicht direkt mit dem Chef sprechen, sondern nur über den Sprecher. Dieser wird in unserer Anwesenheit dem Chef etwas über uns erzählen, wir werden dem Sprecher das Gastgeschenk überreichen, der dieses an den Chef weiterreichen wird. Dann wird eine Begrüßungsformel folgen, nach der wir als Gast anerkannt sein werden und dann denselben Rechten und Pflichten  unterliegen, wie die anderen Bewohner.  Man wird somit auf Zeit in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. So die Theorie, die Praxis sieht anders aus. Annette und ich rudern an Land. Unser als Geschenk verpacktes Bündel Kava mit uns führend trotten wir durch das Dorf. Kein Mensch da. Wir gehen zu einem Gebäude, das irgendwie einen formellen Anschein hat, und rufen mehrmals „Hallo“ (bzw. „Bula“). Dann finden wir Ikonee. Wir erklären ihm, dass wir gerne die Sevusevu-Zeremonie abhalten würden. Er schaut irritiert zu einem Haus am Ende des Dorfes und meint entschuldigend, der Chef würde wahrscheinlich noch schlafen. Wir sind verunsichert, da wir zuvor noch einmal gelesen haben, dass einen niemals der Chef selbst am Strand begrüßen wird. Wir unterhalten uns angeregt mit unserer Kontaktperson über die ehemalige Leprakolonie, um die Zeit zu überbrücken. Als ich dann frage, ob wir die Kolonie besichtigen können, fordert er uns auf, uns zu setzen. Er murmelt für uns unverständliche Sätze auf Fiji, nimmt das mitgebrachte Bündel Kava entgegen und klatscht drei Mal in seine Hände. Damit sind wir ersatzweise durch Ikonee willkommen geheißen, sind nun wohl Teil der Dorfgemeinschaft und er führt uns anschließend durch die Ruinen der Kolonie.

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Wir ankern vor den Ruinen der ehemaligen Leprakolonie auf der Insel Makogai

In der Zeit von 1911 bis 1969 haben hier bis zu 5000 Leprakranke von der Außenwelt abgeschottet gelebt. Man hat in dieser Zeit sämtliche Krankheitsfälle aus dem Südpazifik hierher deportiert. Eine komplette Stadt entstand mit allem, was benötigt wurde. Man hat Männer und Frauen in getrennten Stadtteilen untergebracht, um Streitereien zu begrenzen. Wir sehen die Ruinen der Küchengebäude, Gerichtsgebäude, der Gefängnisse, der Wohnunterkünfte, des Kinos, der Schlachterei, der Kirche, der Verwaltung sowie der Technikgebäude u.v.a.m. Der Regenwald hat in den letzten Jahren das meiste bereits zur Natur zurückgeholt. Nun bemühen sich die Bewohner, einige Plätze wieder freizulegen. Ikonee erzählt uns viel aus der damaligen Zeit und zeigt uns die Gebäude und den Friedhof, wo die Opfer der damals nicht heilbaren Krankheit beerdigt wurden. Hunderte von Kreuzen, die vom Wald überwuchert waren und sind.Fiji 177

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1200 Lepraopfer wurden hier bestattet

1200 Lepraopfer wurden hier bestattet

Wir hatten gesehen, dass Ikonee eine schlimme faustgroße Entzündung am Knie hatte, die alles andere als gut aussah. Darauf angesprochen, ob er Unterstützung oder Medikamente brauche, meint er nur, dass das vor zwei Wochen noch viel schlimmer ausgesehen habe. Wir seien hier doch Gäste und er wolle uns keine Umstände machen. Gegen seinen Willen sind wir an Bord gegangen, plündern unsere Bordapotheke und schenken ihm einen Teil davon.

Riesenmuscheln werden über einen Meter groß

Riesenmuscheln werden über einen Meter groß

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Schnorcheln in der Lagune von Makogai

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Als Nächstes haben wir die Aufzuchtstation von Riesenmuscheln (clams) besichtigt. Hier werden vom Aussterben bedrohte, über einen Meter große einheimische Muscheln gezüchtet, um sie anschließend wieder in den Außenriffen der Fiji-Inseln auszusetzen. Ausgewachsene Muscheln sind so schwer, dass sie nur von mehreren Männern getragen werden können. Wenn wir es richtig verstanden haben, werden hier die wenigen in Freiheit gefundenen Muscheln  aufgenommen, um damit neue Muscheln zu züchten und sie dann wieder auszusetzen.

Am Nachmittag gehen wir an mehreren Stellen der Bucht schnorcheln, um einige der Muscheln, aber auch Korallen und Fische zu bewundern.

Auf der weiteren Fahrt nach Südwesten zur Hauptstadt Suva segelten wir zunächst bei schönstem Wetter entlang der Riffküste, als der Wind aus Südost immer mehr auf SSE dreht und zunimmt. Der Wind nimmt von den vorhergesagten 10 kn nach und nach auf bis zu 35 kn zu. Wir müssen immer mehr reffen und liegen auf Legerwall, denn neben uns liegt im Abstand von weniger als einer Seemeile ein vorgelagertes Riff. Wir können die Genua nicht mehr gegen eine Fock tauschen und bei einer Wende zerreißt das Achterliek. Es bist aber auch nicht möglich, das Segel wegzunehmen, denn ohne können wir die Höhe zum Kap nicht halten. Die zuvor gewählten möglichen Zwischenziele trauen wir uns bei diesem Starkwind und den sich schnell aufbauenden Wellen nicht mehr anzulaufen, denn wir sehen die Brandung an den Riffkanten und entscheiden uns lieber, in die Nacht zu segeln und die gut befeuerte Einfahrt nach Suva anzusteuern. Bruce gibt uns per Email seinen Standort durch und so sind wir sehr froh, als wir trotz stockdunkler Nacht zwischen den kleinen Inseln vor dem ehemaligen Tradewinds Hotel den Anker neben der Daemon fallen lassen. Annette benennt diese Überfahrt die schlimmste der bisherigen Reise. Aber wir sind gut angekommen, außer das Kleinigkeiten kaputt gegangen sind und auch das Segel können wir in Suva reparieren lassen.

Regenwetter in Suva, der Hauptstadt von Fiji

Regenwetter in Suva, der Hauptstadt von Fiji

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Liebe Freunde an Bord: Eva-Maria, Nick und Harald

Und endlich ist es so weit. Die lange erwarteten Freunde Harald, Eva-Maria und sein Neffe Nick kommen an. Wir bringen das Gepäck mit dem Dinghi an Bord und dann beginnt der für Suva typische Regen und hört nur für kurze Unterbrechungen auf. Wir flüchten vor dem Dauerregen und der lauten Großstadt, segeln zur Mbengga Lagune an der Südseite der Hauptinsel Viti Levu und ankern jeweils einen Tag vor Beqa und Yanuca. Annette und ich freuen uns sehr über unseren Besuch, wir tauschen die Erlebnisse der letzten Monate aus. Harald und Eva-Maria hatten uns nach der Atlantiküberquerung das erste Mal besucht und verbringen nun mit uns die letzten Tage unserer Reise durch den Südpazifik. Wir kochen viel, erkunden schnorchelnd die Korallen, besuchen nette Insulaner, überreichen wieder unsere Kavapflanzen, unser Sevusevu Geschenk, und ziehen weiter entlang der Südküste nach Likuri Harbour.

Dort lernen wir, vor unserem ersten Resort an einer Mooring liegend, das andere Leben auf Fiji kennen. Wir sind von einer netten, aber touristischen Landschaft eingerahmt und das Bier kostet plötzlich mehr als in Berlin. Es gehört dazu, auch wenn wir es nie verstehen werden, und wir können uns keinen 14-Tage-Urlaub unter solchen Palmen vorstellen. Ach sind wir froh, unser Tage auf dem Segelboot verbringen zu dürfen. Wir können uns eine solche Reise ohne diese Unabhängigkeit und die freie Wahl des nächsten Zieles nicht mehr vorstellen. Wir steuern am nächsten Tag den touristischen Höhepunkt der Westküste an, die Musket Cove der Insel Malolo Lailai. Hier trifft uns zunächst ein mächtiger Schauer, ein trüber Hinweis auf die kommende Regenzeit.

Mangroven bei Likuri Harbour (Robinson Crusoe Island)

Mangroven bei Likuri Harbour (Robinson Crusoe Island)

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„softcorals“ beim Tauchen

Am nächsten Tag tauche ich endlich mal wieder ab. Nach über dreimonatiger Enthaltsamkeit genehmigt sich der frisch gebackene „Open Water Diver“ zwei Tauchgänge. Das Tauchboot rast mit unglaublicher Geschwindigkeit von Resort zu Resort und sammelt die Tauchgäste ein. In Gedanken vergleiche ich die 200 PS mit den 27 PS der Anke-Sophie, wirklich eine andere Welt, so zu den Riffs zu rasen. Aber das Tauchen entlang der Korallenwände ist fantastisch. Ich freue mich an jeder „Softcoral“, die anmutig in der Pazifikwelle hin und her geschwenkt wird. Am Abend gehen wir zum Essen ins Resortrestaurant, ein Luxus, den wir gerne auch einmal genießen. Wir erfreuen uns, wie sich Freunde nur freuen können, an dem gemeinsamen Abend, der auf wunderschöne Weise unserer Pazifikreise mit diesem Bergfest einen weiteren Höhepunkt verleiht. DCIM100GOPRODCIM100GOPRO DCIM100GOPRO

Das Wetter ändert sich. Wir haben wieder Sonnenschein, aber keinen Wind mehr. So verbringen wir einen Abend vor einer unbenannten Insel und steuern danach Mana an. Als Berliner ohne Mauer finden wir besonderes Interesse an dieser Insel. Die eine Seite wird von einem japanischen Resort beansprucht, die andere besteht aus einem fidschianischen Dorf. Das Skurrile ist, dass die Japaner einen übermannhohen Zaun errichtet haben, um zu verhindern, dass Dorfbewohner ins Resort kommen bzw. Urlauber sich in das wirkliche Leben jenseits der Resortgrenzen wagen. Natürlich ankern wir vor dem Dorf. Als wir mit dem Dinghi anlanden, leuchten die Gesichter auf, als wir um ein Sevusevu bitten. Leider ignorieren die meisten Segler hier im touristischen Bereich Fijis die alten Traditionen. Nach der Übergabe des Kava als Gastgeschenk  sind die Insulaner überschwänglich freundlich und aufgeschlossen, bitten uns auf ihrem Sitz-Plateau Platz zu nehmen und nach dem traditionellen Gemurmel und Klatschen sind wir in die Dorfgemeinschaft aufgenommen und können uns im Dorf frei bewegen. Wir besuchen die Dorfschule und unterhalten uns lange mit den Schülern. Sie sind so begeistert von ihrer Schule, dass es eine Freude ist. Sie führen uns zu ihren Lehrern, mit denen wir uns dann auch austauschen. Tja, hatte ich damals so eine Begeisterung für meine Schule gehabt? Leider nein. Zum Abendessen treffen wir uns beim Inder, der aber erst vom Fischen gerufen werden muss, bevor es etwas zum Essen gibt.

"sevusevu" auf der Insel Mana

„sevusevu“ auf der Insel Mana

Fiji Teil 2 009

Wir besuchen die Schule

Wir besuchen die Schule

Fiji Teil 2 036

Fiji Teil 2 053

Im Dorf auf Mana

Im Dorf auf Mana

bei der Insel Beqa in der Lagune von Mbenga

bei der Insel Beqa in der Lagune von Mbenga

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Die komplette Crew an Land auf der Insel Yanuca

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERANach elf Tagen ist leider die Zeit mit Harald, Eva-Maria und Nick zu Ende, wir segeln zur Vuda Point Marina in der Nähe von Lautoka, um sie tränenreich zu verabschieden und das Schiff klar zu machen für die Passage nach Neuseeland. Das Wetter wird durch erste tropische Tiefs und mächtige Frontsysteme vor Neuseeland bestimmt, sodass wir uns entscheiden, vorerst in Fiji zu bleiben, um auf ein günstiges Wetterfenster zu warten. Ich verbringe Stunden vor dem PC, um mit verschiedenen Wetter-Gurus in NZ Kontakt aufzubauen und mehr über das Wetter zu lernen.

Eine Antwort zu “Fiji

  1. Wie wunderbar, ihr Lieben, wieder einen weiteren Meilenstein eurer Fahrt journalistisch aufgearbeitet genießen zu können! Was ihr schildert mutet uns hier manchmal so seltsam an und ich finde es großartig, dass ihr die alten Bräuche auf Fiji hochhaltet. Und wieder habt ihr einzigartig schöne Bilder dazu ausgewählt – ich finde, auf dem letzten sieht die Anke-Sophie wahrhaft majestätisch aus! Ich halte euch alle Daumen für passendes und gutes Segelwetter bis NZ und für gute Laune mit euren neuen Mitseglern! Seid umarmt vom. Bernhard

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