Tuamotu Archipel

Wir verabschieden uns von Ua Pou

Wir verabschieden uns von Ua Pou

Makemo 091Wir hatten eine gute Überfahrt von den Iles de Marquises zu den Iles Tuamotu, auch wenn die Winde nicht mehr so beständig wehten wie im Passatwindgürtel, wir kommen nun in die Südpazifische Konvergenzzone, sodass es auch immer wieder Zeiten gab, in denen der Himmel voll mit dicken schwarzen Wolken war und hinter jeder Ecke der Wind überraschende Böen bereithielt. Unser erstes Ziel sollte die Insel Raroia sein, auf der 1947 Thor Heyerdahl, der in Peru startete, mit seiner Kontiki nach 4.300 sm und dreieinhalbmonatiger Fahrt auf einem Riff strandete. Mich hat sein Buch schon in jungen Jahren fasziniert und nun wollten wir selbst dorthin segeln. Leider kam es anders. Wir hätten Raroia erst nach Sonnenuntergang erreicht und dann wäre eine Einfahrt in das Atoll nicht mehr möglich gewesen. Wir hatten in den Schwachwindbereichen zu viel Zeit gebraucht, denn wir haben immer noch den Ehrgeiz,  die Maschine nur zu nutzen, wenn es anders nicht mehr geht. So haben wir kurz entschlossen das Ziel gewechselt und sind auch noch die vierte Nacht durchgesegelt, um am nächsten Morgen um 6 h stattdessen die ca. 45sm weiter gelegene Insel Makemo zu erreichen.

Vor und während der Überfahrt hatten wir uns immer wieder auf die navigatorischen Herausforderungen des Tuamotu-Archipels vorbereitet. Früher, vor den Zeiten des GPS, wurden diese Inseln als sehr gefährlich eingestuft, da sie so flach sind, dass sie erst kurz vor dem Landfall zu sehen sind und die Brandung oft nachts nicht zu sehen bzw. durch den Wind nicht zu hören ist. Aber auch heute wird überall vor den Inseln gewarnt, denn sie haben ihre Tücken. Zwar gibt es heute GPS, aber deren Inhalt baut auf sehr altem und ungenauem Kartenmaterial auf. Die Strömungen zwischen den Inseln sind nur schwer abschätzbar. Die Strömungen in den Eingangspässen der Atolle sind  abhängig von der Tide, der Windrichtung sowie der Windstärke und laufen teilweise bis über               9 Knoten, während die Anke-Sophie unter Maschine nur 5 Knoten bewältigt. Zudem liegen in der Einfahrt und in der Lagune überall gefährliche Korallenriffe, auf denen schon viele Yachten gestrandet sind.

Blick über die Lagune von Makemo

Blick über die Lagune von Makemo

Wir passieren einen Korallenstock in der Lagune

Wir passieren einen Korallenstock in der Lagune

Blick auf unsere Ankerbucht

Blick auf unsere Ankerbucht

Blick zum Riff auf der Luvseite

Blick zum Riff auf der Luvseite

Wieder einmal gilt es eine neue Aufgabe zu meistern, denn in ein Atoll sind wir noch nie in unserem Leben hineingesegelt. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, deshalb gehe ich ins Detail. Die Tuamotu-Inseln bestehen aus Korallenringen, die sich vor Millionen von Jahren um Vulkaninseln gebildet haben. Während die Marquesas junge Vulkane sind, bei denen Korallen direkt an den Ufern wachsen, sind die Tuamotus sehr alte Inseln, deren Vulkane vor Millionen von Jahren im Meer versunken sind. Da die Korallen über all die Zeit ständig aufeinander aufbauten, sind sie heute das Einzige, was von den ursprünglichen Inseln übrigblieb. Die Atolle bestehen also aus einem Korallenring, der die ehemalige Insel umringte. Dort, wo einst ein Vulkan stand, liegt heute eine Lagune. Der Korallenring wird lediglich durch eine oder manchmal zwei enge Passagen unterbrochen, durch die man mit dem Schiff in die Lagune einlaufen kann. Problematisch sind nun die durch die Gezeiten hervorgerufenen Meeresspiegelwechsel. Hier fällt zwar der Tidenhub wesentlich geringer aus als in der Nordsee, aber da die Lagunen quasi geschlossene Gefäße sind, ergeben sich teils gewaltige Strömungen in den Eingangspassagen, die vergleichbar mit einem Stöpsel in der Badewanne sind und wir müssen da durch den Abfluss hindurch.

Auf der Überfahrt hatte ich festgestellt, dass die mir zur Verfügung stehenden Tide-Informationen nicht zusammenpassen. Einerseits hatte ich das Programm WxTide32, was kostenlos aus dem Netz  herunterladbar ist, und andererseits die Angaben aus den Navionics-Karten des Pazifiks. Bruce war dann so hilfsbereit, mir aktuelle Daten von SHOM per Funkmail zu schicken. Aber hier fehlten die Daten von einem Ort. Ich hatte also drei widersprüchliche, nicht direkt vergleichbare Angaben, als wir in der Dämmerung vor der Passage ankamen. Ich vertraute am meisten den Navionics-Karten, da mir diese schon in England gute Dienste geleistet hatten. Demnach sollte das erste Hochwasser um 08:38 Uhr sein. Der ideale Zeitpunkt für die Passage, sog. „slack water“,  soll angeblich eine Stunde nach Hoch- bzw. Niedrigwasser sein. Als wir unsere Warteschleifen drehten, wir waren mind. 2 ½ Stunden zu früh, war die See in der Passage noch ruhig. Wir beobachteten einen Segler, der seinen Versuch abbrach, aus der Lagune auszulaufen. Die Strömung lief demnach, wie erwartet von außen nach innen, denn außen kam ja nun das Hochwasser und dies schien mit den Daten zusammenzu-passen. Wir wollten unter diesen Bedingungen natürlich nicht einlaufen und wir warteten. Währenddessen bildeten sich in der Passage aber immer höhere Wellenformationen und Strudel, die ich mir vergeblich zu erklären versuchte, bis wir uns schließlich um 09:00 Uhr den Ruck gaben, die Passage zu wagen. Schwimmwesten an, Schotten zu. Es hat zwar Nerven gekostet, aber lief dann doch ganz gut, wenn wir auch ordentlich durchgeschüttelt wurden und die Strömung uns mit 2 – 3 kn entgegenkam, wo ich doch eigentlich mit einer mitlaufenden Strömung rechnete. Tja, so ist das mit der Theorie und der Praxis und wir werden uns um weitere Aufklärung bemühen.

In der Lagune angekommen folgt sofort die nächste Herausforderung. Man taucht zwar in der Lagune in eine andere Welt ein, denn hierhinein läuft keine Pazifikwelle und es ist plötzlich vergleichsweise ruhig, aber ganz ungefährlich ist es dort auch nicht. Die Lagune ist ca. 40 m tief, aber überall kommen Korallenköpfe aus der Tiefe bis kurz unterhalb der Wasseroberfläche herauf. Nun liest man zwar, dass man sie von einem erhöhten Standort aus gut sehen kann, aber eben nur, wenn die Sonne im Rücken steht. Im Gegenlicht sieht man praktisch nichts, bei diesigem Wetter nur wenig. Tja und wieder läuft die Praxis anders als die Theorie: Der Ankerplatz am Dorf im Westen wäre morgens gut anzulaufen, soll aber bei Ostwind sehr ungemütlich bis gefährlich sein. Der von uns bevorzugte „traumhafte“ Ankerplatz in der Ostecke von Makemo liegt gut geschützt, aber eben gegen die Morgensonne. Wir beginnen also unsere Fahrt durch die Lagune zunächst langsam und vorsichtig, lernen die Farbschattierungen von Korallenköpfen und damit die Wassertiefe in der Praxis zu lesen. Mit dem fortschreitenden Lauf der Sonne nach Norden (umgekehrt wie auf der Nordhalbkugel)  tasten wir uns immer zügiger den Korallenköpfen ausweichend durch die Lagune, bis wir gegen Mittag unseren Ankerplatz erreichen. Das Wasser ist so klar, dass man Korallenstöcke auch in großer Tiefe überdeutlich vom Schiff aus wahrnimmt, was schon unheimlich sein kann. Auch das lernen wir einzuschätzen, wo man darüber hinwegfahren kann und wo man, da flacher,  vielleicht doch ausweichen sollte. So tasten wir uns sehr vorsichtig an eine Stelle, wo wir auf gutem Sandgrund ankern können.Makemo 144 Makemo 148 Makemo 159 Makemo 161

Die Anspannung fällt von uns ab, wir sind ergriffen von den Farben. Solche Blautöne hat noch keiner von uns zuvor gesehen. Die Palmengruppen und Strände auf der Leeseite des Atolls zu unserer Linken und die rauschende Brandung am Luvriff zu unserer Rechten. Das Paradies! Wir liegen wie in Abrahams Schoß und das ist gut so, denn die nächsten Tage soll es ordentlich aus Ost wehen. Und wir sind alleine. Keine andere Segelyacht ist bis zum Horizont zu sehen. Wir springen schnell ins Wasser, dann folgt ein schnelles Mittagessen und ab in die Koje für ein Mittagsschläfchen. Annette sagt noch: „Und jetzt fehlt noch, dass ein Einheimischer mit seinem Einbaum zu Besuch kommt und anklopft“ und wirklich keine zehn Sekunden später hören wir fremde Rufe. Unglaublich, Annettes wahrsagerischen Fähigkeiten. Wir strecken unsere müden Köpfe heraus und sehen tatsächlich einen netten Insulaner, der uns Kokosnüsse als Willkommensgeschenk überreicht. Die Zeiten fordern aber ihren Tribut, denn statt in einem Einbaum sitzt unser Gast in einem blauen Plastikkajak. Wir kochen Kaffee und bieten Kekse an, er trinkt lieber seine mitgebrachte mit Zucker versetzte und vergorene Kokosmilch. Wie viel Prozent Alkohol hat sie wohl? Die Unterhaltung ist lustig, wenn auch schwierig, da unser Französisch so schlecht ist. Wir verstehen aber, dass wir zum Essen am nächsten Tag an Land eingeladen sind, und er will uns zeigen, wie wir in der Lagune angeln können. Wir besuchen Hubè am Tag drauf auf seinem liebevoll gestalteten Grundstück unter Palmen, wo er mit einem Freund von der Copra-Produktion (Trocknen und Verkauf von Kokosnussfleisch) lebt. Er hat uns frisch gefangenen Fisch gebraten, den es mit Reis und Fladenbrot aus Kokosmehl in Kokosöl ausgebacken gibt. Unser Gastgeschenk sind Früchte von den Marquesas, die es hier nicht gibt. Zwei Tage später treffen wir uns an der Luvseite des Atolls zum Angeln mit Krabbenfleisch als Köder. Reich beschenkt mit Fischen (Thomas selbst angelte immerhin zwei) verabschieden wir uns und werden diese schöne Begegnung nicht vergessen.

Annette bestaunt den Fischfang

Annette bestaunt den Fischfang

Hubé ist glücklich über die Früchte von uns und wir trinken aus Kokosnüssen

Hubé ist glücklich über die Früchte von uns und wir trinken aus Kokosnüssen

Der Garten von Hubé

Der Garten von Hubé

und seine Hütte

und seine Hütte

Wir bekommen die Copra-Produktion erklärt

Wir bekommen die Copra-Produktion erklärt

Zubereitung des Fischessens auf der Anke-Sophie

Zubereitung des Fischessens auf der Anke-Sophie

Thomas bekommt Angelanleitung

Thomas bekommt Angelanleitung

Der Fischfang vom Außenriff

Der Fischfang vom Außenriff

Krebse als Köder

Krebse als Köder

Aber nicht alles ist paradiesisch, es gibt auch immer Arbeit an Bord. Im spannendsten Moment, wann sonst, nämlich vor der Einfahrt in die Lagune, hatte der Motor gestreikt. Er wollte ewig nicht anspringen und dann erst nach langem Spucken. Also musste der Motormechaniker in mir mal wieder ans Werk. Alle Dieselfilter mussten gewechselt werden. Das letzte Mal hatte ich das auf den Kapverden getan. Alles war verschmutzt, da wir vor drei Jahren im Tank die üble Dieselpest eingefangen hatten. Pilze, die im Diesel wachsen und alles verschmutzen. Also anstatt auf der „Terrasse“ sitzen und die Farbenpracht von Wasser, Strand, Palmen und Himmel zu bewundern, lieber sich für ein paar Stunden in den Motorraum zwängen und  diesel- und ölverschmiert fluchend am Motor werkeln.

Am Außenriff

Am Außenriff

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Die Anke-Sophie von oben

Die Anke-Sophie von oben

Makemo-2- 100 Makemo-2- 103 Makemo-2- 110Nach fünf Tagen brechen wir auf, um nach Fakarava zu segeln, ein großes Atoll mit einer fast rechteckigen Form und zwei Eingangspassagen, die über 30 sm auseinander liegen, weiter als man sehen kann. Die von Riffen und Motus, so werden hier die Palmen bewachsenen Riffinseln genannt, umschlossene Lagune umfasst eine riesige Fläche von 1121 qkm, viel größer als manche Seen. Wir durchqueren den Südpass Tumakohua, diesmal direkt bei unserer Ankunft ohne Wartezeit, und finden einen empfohlenen Ankerplatz in einer geschützten Ecke südwestlich vom Pass. Wir verbringen dort zwei schöne Tage, bis der Wind dreht.

Das Atoll von Fakarava am Südpass

Das Atoll von Fakarava am Südpass

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Ein Hasu in Rotoava

Ein Haus in Rotoava

Die Feierlichkeiten zum französischen Nationaltag am 14.07.14

Die Feierlichkeiten zum französischen Nationaltag am 14.07.14

Nachts habe ich dann einen Wetterbericht empfangen, der mich hat zaudern lassen, ob wir hier richtig liegen; wenn der Wind auf Norden dreht, sind wir hier vollkommen ungeschützt. Südlich von uns zieht ein kräftiges Tief durch und beeinflusst auch hier das Wetter. Morgens wollten wir zeitig los, dann hatten wir uns aber doch dagegen entschieden, da der Wind bereits schon deutlich aufgefrischt hatte und wir nicht gegen den Wind durch die Lagune 30 sm weit motoren wollten. Wir sind geblieben, werden nun am Anker liegend ordentlich in der Welle  durchgeschaukelt, als ob wir auf hoher See segelten, haben aber trotzdem einen schönen Tag. Der Wind dreht von SE auf N und wir liegen nun ungeschützt, denn über die große Lagune hinweg baut sich eine See von über einem Meter auf. Zum Glück hält sich der Wind in Grenzen und wird nicht zum Starkwind, denn dann wäre es hier sehr ungemütlich geworden. Am nächsten Tag flaut der Wind dann auf angenehme 15 kn ab und wir beschließen, durch die Lagune nach Norden zum Dorf Rotoava zu segeln. Da der Wind nach wie vor gegenan weht, müssen wir kreuzen, was anstrengend ist, denn wegen der Gefahr von unter Wasser liegenden Korallenstöcken müssen wir den ganzen Tag über sehr aufpassen. Ständig steht von uns einer im Bug und hält Ausschau nach den Köpfen. Zu Beginn fällt es uns einfach, die Korallenbänke früh genug an den Farbänderungen zu erkennen, später nach der Wende wird es sehr schwierig, die Gefahren durch die Spiegelungen der Sonne auf dem Wasser zu erkennen. Als es bei tieferliegender Sonne zu schwierig wird, etwas zu erkennen, entschließen wir uns, die letzten               6 Seemeilen im Fahrwasser zu motoren, und erreichen vor der Dämmerung den Ort und die davor ankernde Segelyacht Daemon mit unseren Segelfreunden aus Neuseeland. Wir trinken mit ihnen ein Ankerbier und sind froh, mal wieder in der Zivilisation zu sein. Der Ort zieht sich entlang des Korallenrings, nicht mehr als eine Straße und ein paar Häuser rechts und links davon, alles sehr gepflegt und so sind auch die Preise, als wir am nächsten Tag einkaufen gehen. Ein Kilo Tomaten würde umgerechnet 8 Euro kosten. Dann doch lieber nein danke. Es wächst hier halt kaum mehr als nur Palmen. Wir entscheiden uns für drei Möhren, einen Kohl und zwei Zucchini, das muss bis Papeete/Tahiti reichen und wir gehen lieber mit Bruce und Jill Fisch essen.

Mit Bruce schnorchele ich an unterschiedlichen nahen Riffs in der Lagune. Da ich das Gefühl des Tauchens noch einmal richtig genießen möchte, entschließe ich mich am Tag darauf zu einem Tauchgang nahe am Nordpass. Mit der Tauchschule fahren wir mit einem schnellen Schlauchboot hinaus und nach einer kurzen Einweisung durch die Tauchlehrerin geht es am Riff hinab. Ach, wie toll ist es, schwerelos zwischen den vielfältigen farbigsten Korallen zu schweben und die vielen großen bunten Fische zu beobachten. Das Wasser ist sehr klar und wir können sehr weit sehen. Die Attraktionen sind unter vielem anderen die Riffhaie, die so groß wie wir selbst um uns herum ihre Kreise ziehen. Alleine würde ich es mich wohl nicht trauen, so scheint es aber ganz normal zu sein und bietet keinen Grund für Ängste.

Thomas ist mit Bruce beim Schnorcheln

Thomas ist mit Bruce beim Schnorcheln

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Wir werden noch einen gemeinsamen Abend mit Gaylyn und Thomas sowie mit Bruce und Jill haben und dann Fakarava mit dem Ziel der Gesellschaftsinseln verlassen, wo wir zunächst Papeete auf Tahiti  anlaufen werden. Ein Ziel, das bekannter und touristischer ist als die Tuamotus und die Marquesas.

5 Antworten zu “Tuamotu Archipel

  1. Ist das schön da …

    Euch weiterhin viel Vergnügen und immer die berühmte Handbreit Wasser unterm Kiel! 🙂

  2. Was für großartige Fotos! Und so viele Details in eurem Bericht, den muss ich noch viele Male lesen, bis ich alles kapiert habe! Und die Fische, die ihr geangelt habt, sind wirklich wunderschön – haben sie euch denn auch geschmeckt? Wie immer nehme ich innerlich Anteil an euren Erlebnissen, es ist so schön, dies alles zeitnah lesen zu dürfen und nicht erst in 2 Jahren erzählt zu bekommen. Lieber Thomas, liebe Annette, habt Dank! Bernhard

  3. Ihr lieben Abenteurer, das liest sich wie ein Krimi. Dahinter kann sich Wallender verstecken. Wir sind so froh, wie Ihr das immer wieder gemanaged bekommt. Unsere Phantasie über die bedrohlichen Situationen schlägt Purzelbäume. Wie laaaaaangweilig dagegen ist das Leben auf der Berliner Insel. Wir bewundern Euch! Und wo treibt Ihr Euch im Moment herum? Alles Liebe Heiner und Hilli

    • Liebe Hilli, lieber Heiner,

      danke für deinen Kommentar. Es sind eben zwei Seiten. Das Leben an Bord ist für uns hier normal geworden. Aber besonders Annette freut sich auch schon wieder auf ein Leben in Berlin! Das kann ja manchmal auch spannend sein, siehe Afghanistan e.V.

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Mobil Französisch Polynesien: +689 87 299964 (gilt ab 23.06.14)

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