Galapagos

Auch wenn wir die Bürokratie und die Kosten für einen Aufenthalt auf den Galapagos Inseln gescheut hatten, so sind wir doch froh, uns die Zeit für die Inseln, aber insbesondere für die einzigartige Tierwelt genommen zu haben. Unser Kurs hat ja immer wieder die Reisen berühmter Entdecker gekreuzt, so beispielsweise Christoph Kolumbus oder Lord Nelson. Galapagos ist eng mit Charles Darwin verbunden, dessen Evolutionstheorie maßgeblich auf seinen Beobachtungen auf Galapagos gegründet ist. Passend hierzu lesen Annette und ich das äußerst interessante Buch von Jürgen Neffe „Darwin – Das Abenteuer Leben“. Neffe ist der Route der Weltumseglung von Darwin über zwei Jahre hin gefolgt und wir folgen nun den beiden. Unser Weg wird sehr oft deren Route passieren.

Auf dem Fischmarkt in Puerto Ayora

Auf dem Fischmarkt in Puerto Ayora

Riesenschildkröte in der Darwinstation

Riesenschildkröte in der Darwinstation

Galapagos 027

Ein Leguan

Ein Leguan

Galapagos 042

Ein Seelöwe macht ein Nickerchen vor der Banco del Pacifico

Ein Seelöwe macht ein Nickerchen vor der Banco del Pacifico

Es hat uns viel Freude im Vorfeld gemacht, sich mit dem Buch von Neffe und damit mit den Details der Evolutionstheorie zu beschäftigen. Vor allem spannt das Buch einen weiten Bogen von den historischen Anfängen bis hin zur modernen Genmanipulation und deren umstrittene Anwendung beim Menschen. Darwin hatte mit seiner Theorie lange gewartet, bis er sie veröffentlichte, denn ihm war bewusst, dass er das christliche Bild der Schöpfungsgeschichte zerstörte und hat zuvor sehr viele Beweise gesammelt, um seine Theorie ausreichend zu untermauern und gegen die Anfeindung der Kirchen zu verteidigen. Erst viele Jahrzehnte nach seinem Tod haben die Funde von steinzeitlichen Menschenskeletten wie dem Homo Sapiens  u.v.a.m. bis heute hin auch seine Theorie von der Abstammung des Menschen vom Affen untermauert. So genial er seine Ideen in seine Theorien und Schriften umsetzte, so peinlich sind doch sein Frauenbild und seine Rassenwertung, beides ist heute zum Glück widerlegt.

Darwins Theorie stützte sich auf viele endemische Arten besonders von den Galapagos Inseln. So untermauerte die Verschiedenheit der Landschildkröten aber auch der Finken von Insel zu Insel seine Evolutionstheorie. Die Tiere konnten sich zwischen den Inseln nicht austauschen und hatten sich so jeweils an die unterschiedliche Naturgegebenheit angepasst und unterschiedlich entwickelt. Das wollten wir nun mit eigenen Augen sehen.

Ein Pelikan im Anflug

Ein Pelikan im Anflug

Hier stürzt er sich ins Wasser, um einen Fisch zu fangen

Hier stürzt er sich ins Wasser, um einen Fisch zu fangen

Flamingos schlafen auf einem Bein, nicht nur in Galapagos

Flamingos schlafen auf einem Bein, nicht nur in Galapagos

Leguan auf dem Weg vom Strand ins Wasser

Leguan auf dem Weg vom Strand ins Wasser

Galapagos_2_ 008

Ich hatte Galapagos schon vor 30 Jahren besucht, aber für Annette ist es neu. Leider konnten wir mit unserem eigenen Boot nicht zwischen den Inseln reisen. Eine Kreuzfahrt, sicherlich die zweitbeste Art, die einzelnen Inseln zu besuchen, schied aus, da es kaum freie Plätze auf den Booten gab, auch wäre es lächerlich gewesen, unser Boot von der Kabine einer Motoryacht im Hafen Ayora zu sehen und dafür viel Geld zu bezahlen, denn die Touren beginnen auf Santa Cruz und verbringen den ersten Tag hier. Wir hatten uns stattdessen für eine Tagestour zur Insel Seymour im Norden von Santa Cruz und eine Dreitagestour zur Insel Isabela entschieden.

Ein männlicher Fregattvogel

Ein männlicher Fregattvogel

Ein weiblicher Fregattvogel

Ein weiblicher Fregattvogel

Das Balzverhalten der männlichen Fregattvögel

Das Balzverhalten der männlichen Fregattvögel

Galapagos_2_ 072

Auf Seymour bewunderten wir die Fregattvögel. Wir kamen bei unserem Rundgang sehr dicht an die Vögel heran. Da die Vögel auf Galapagos keine natürlichen Feinde und insbesondere den Menschen als Feind nicht kennen, haben sie keinen Fluchtinstinkt. Hier kann jeder Laie tolle Tierbilder schießen. Wir haben das Glück, zur Brunftzeit hier zu sein, und beobachten das Balzverhalten der Fregattvögel. Der männliche braucht zwei Dinge zum Erfolg: Er sollte ein vernünftiges Nest gebaut haben und dann seinen roten Hautsack unter dem Schnabel ordentlich aufblasen, dann fliegen die Bräute nur so auf ihn.

Wieder ein Seelöwe

Wieder ein Seelöwe

und ein Leguan

und ein Leguan

Ein Blaufußtölpel beginnt mit seinem

Ein Blaufußtölpel beginnt mit seinem

Balztanz vor dem Weibchen

Balztanz vor dem Weibchen

Es scheint funktioniert zu haben, sie sitzen wenig später zusammen auf einem Felsen

Es scheint funktioniert zu haben, sie sitzen wenig später zusammen auf einem Felsen

Wir konnten auch das Liebesspiel der Blaufußtölpel beobachten. Schon sonderbar, wenn ein Dutzend Touristen im Abstand von einem Meter neben dem Paar stehen und Erfolg oder Misserfolg der Brautwerbung verfolgen. Das Männlein hebt abwechselnd die blauen Füße und scheint damit um die Braut zu tanzen. Das Weibchen pfeift dazu einen schnatternden Zischton. Dann wird geschnäbelt und am Ende sitzen die beiden zufrieden nebeneinander auf einem Felsen, es hat wohl geklappt, obwohl 20 Touristenaugen jede Bewegung indiskret verfolgt haben.Galapagos_2_ 131

Es war ein sonderbares Gefühl für uns, die Anke-Sophie zwei Tage alleine in der Academy Bay bei Santa Cruz zurückzulassen. Habe ich doch 320 Nächte auf ihr ohne Pause geschlafen und soll nun auf einer anderen Insel in einem Hostal schlafen. Und dann die Überfahrt mit einem Motorboot, das die 45 sm in zwei Stunden dahinrast, uns auf den Wellen mürbe schlagend, mit Motorlärm, der jede Unterhaltung zunichte macht, nein das ist nichts für einen Segler!

Auf Isla Isabela besuchen wir nach der Darwinstation auf Santa Cruz die zweite Aufzuchtstation für Landschildkröten. Hier werden die Eier, die kurz nach der Ablage ausgegraben werden, ausgebrütet und die Jungtiere sieben Jahre lang beschützt, bis die vom Menschen eingeschleppten Feinde (Ratten, Hunde etc.) ihnen nichts mehr anhaben können. Dann werden sie in ihren Stammregionen  wieder ausgewildert.

Am zweiten Tag unternehmen wir eine 16 km Wanderung zu den Vulkanen „Sierra Negra“ und „Vulcano Chico“. Wir wandern zwischen alten und neuen Lavafeldern, der letzte Ausbruch war 2005, und wir genießen die Blicke in den Krater und über die Insel.

Wanderung zum Vulkan "Sierra Negra"

Wanderung zum Vulkan „Sierra Negra“

Vulcano Chico

Vulcano Chico

Blick in den Krater von Sierra Negra

Blick in den Krater von Sierra Negra

Am dritten Tag werden wir mit einem Motorboot zu Lavaformationen an der Küste gefahren, wo wir zwischen Haien schnorcheln dürfen. Leider ist das Wasser zunächst recht trübe, sodass wir keinen Hai sehen. Der Führer weiß, wo sie sich verstecken und taucht unter Felsüberhänge, um sie dort aufzustöbern. Mir ist dabei nicht wohl, dann doch lieber direkt neben riesigen Wasserschildkröten her schwimmen oder den Pinguinen zuschauen. Es sind übrigens die einzigen soweit nördlich, die es durch den kalten Humboldtstrom sogar am Äquator aushalten, denn eigentlich müsste es ihnen ja hier viel zu warm sein.

The Tunnels vor Isla Isabela

The Tunnels vor Isla Isabela

Galapagos_2_ 237

Wir schwimmen mit Wasserschildkröten

Wir schwimmen mit Wasserschildkröten

Nach 10 Tagen, eine schöne Zeit, wenn auch mit viel Tourismus und teuer, aber auch mit sehr schönen Natureindrücken, werden wir Abschied nehmen und Richtung Marquesas Inseln aufbrechen. Es gilt aber noch Wasser und Lebensmittel zu bunkern und ein „Zarpe“, das Ausklarierungsschreiben, zu besorgen. Dann liegen 3000 sm Pazifik vor uns, die weiteste Strecke ohne Land für einen Zwischenaufenthalt. Wieder eine neue Aufgabe für uns, die es zu meistern gilt.

7 Antworten zu “Galapagos

  1. WOW! Da werd´ ich ja richtig neidisch. 🙂

    Euch weiterhin viel Glück und spannende Erlebnisse, liebe Grüße, Flo

  2. Liebe Annette, lieber Thomas,

    an welchem Reichtum der Natur dürfen wir durch Euch und Euere Bilder teilhaben? Einen ganz lieben und herzlichen Dank. Eigentlich wollte ich ja Zoodirektor werden oder Biologe und so will ich gerne auf Eueren aktuellen Reisebericht antworten. Wir verfolgen die aufregende Fahrt in allen Teilen und jetzt scheint Ihr einen Höhepunkt (von vielen)erreicht zu haben die Galapagosinseln mit dem Reichtum der Tiere. Die Tölpel, die Leguane, die Seelöwen welche tollen Bilder, ob balzend, schlafend oder schlürfend, jeder auf seine Art.

    Ja, die Natur ist einzigartig und Euer Buch scheint Euch ja besonders auf diesen Reiseteil einzustimmen. Also möge sicher weiter alles gut fügen und ich bin sicher Ihr kommt mit so vielen neuen und einzigartigen Erfahrungen und natürlich Herausforderungen zurück, die wir hier in unserem kleinen Europa nicht haben. Unsere kleine Reise nach Neapel, Pompeji und Paestum, dazu an die Amalifiküste, wo die Zitronen blühen, war da ja nur ein „Abstecher“. Wir haben viel gesehen und waren auch dem Scharm des „morbiden“ Neapels erlegen, aber auch die sozialen Probleme einer Großstadt im Süden Italien sind nicht zu übersehen. Manchmal hat man den Eindruck Europa lebt von seiner Substanz, wenn man die vielen wunderbaren Kirchen und Gebäude sieht, die so langsam verfallen. Nun hat uns der kleine Alltag wieder, mit Büro, Praxis, Opatag mit Maya und Toni und allen kleinen Freuden.

    Der Garten sprießt in allen Farben und die Vergissmeinnicht und die roten Tulpen (Dank sei meinem Gatten für die tolle Bepflanzung) geben einen wunderbaren Kontrast zum gelben Goldregen. So grüßen wir Euch, liebe Annette und lieber Thomas, wir denken an Euch und unsere Gedanken begleiten Euch. Für heute Euer Jochen

    P.S. Michael und Bernhard lösen in 14 Tagen ihren Geburtstagsgutschein in Foersters Staudengarten ein und kommen anschließend zu Kaffee und Kuchen

    _____

    • Lieber Jochen,

      schön, was du uns schreibst. Annette uns ich denken gerne an die Amalfiküste zurück und können es euch nachempfinden. Es war sicherlich sehr schön. Genießt den Frühling in Babelsberg und lasst es euch gut gehen. Hier ist es warm und schwül, die Regenzeit hat auf Galapagos angefangen, als wir ankamen, also immer wieder Schauer und der Himmel ist oft bedeckt.

      Nun ist es soweit, morgen früh geht es los zur größten Strecke über den Pazifik ohne Landkontakt. 3000 sm zu den Marquesas Inseln.

      Wir hatten hier auf Galapagos Ausflüge auf die Inseln Seymour und Isabela gemacht und Anke-Sophie durfte im Puerto Ayora auf Santa Cruz bleiben. Es war ein komisches Gefühl, das Schiff alleine zurückzulassen. Habe ich doch 320 Nächte ohne Unterbrechung darauf geschlafen.

      Gestern mussten wir viel organisieren, Obst und Gemüse vom Markt und andere Dinge aus dem Supermarkt kaufen, Wasser per Kanister mit dem Taxi holen, zur Immigration wegen der Exit Stempel in den Pässen, mit anderen Seglern Informationen austauschen. Alles muss jeweils mit einem Wassertaxi aufs Schiff gebracht werden.

      Galapagos wäre ja sicherlich auch einmal ein tolles Ziel für dich, als leider kein Zoodirektor gewordener. Auch wenn es leider sehr touristisch und teuer geworden ist. Ich war ja vor 30 Jahren schon einmal da, als ich Ecuador besuchte. Annette kannte es noch nicht und deshalb haben wir die Mühen und Kosten nicht gescheut, einen Zwischenstopp hier einzulegen, wie ihr ja wisst.

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas + Annette

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Mobil Galapagos: +593 991 255 015

  3. Liebe Annette ,lieber Thomas, Jochen hat euch ja schon auf eure Zeilen von den Galapagos-Inseln geantwortet ,aber auch von mir noch ein Gruß . .ja war wieder toll  zu lesen ,was ihr alles gesehen und erlebt habt ….wunderschöne Fotos…………………… ich habe tatsächlich auch in letzter Zeit schon mal durchgerechnet, wie lange du ,lieber Thomas nun schon auf Reisen bist… du hast mir dieses Rechnen erleichtert und schreibst selbst von 320 Tagen… und ich hab darüber natürlich gelacht ,dass du nach einer oder zwei Nächten im Hostel das Bett in der Antike Sophie schon wieder vermisst hast ….ich für meinen Teil könnte mir vorstellen, dass ich schon das eine oder andere Mal mich nach einem breiten Doppelbett sehnen würde, wäre ich ein Weltumsegler…  aufgrund dieser Empfindung und diese Erfahrung ,die du gemacht hast ,Thomas ist also alles offen für die nächsten zwei Jahre, und ich hoffe natürlich ,daß dir Annette das ebenso  ergeht…. ich wünsche euch dann für die nächste Etappe ,die eine besonders lange ist, alles ,alles Gute ….leider bin ich ,merke ich ,doch immer ein bisschen besorgt, ob auch alles gut geht .. .da bin ich anscheinend wie meine Mutter …und ich freue mich dann sehr ,wenn ich wieder und das wird ja auch auf alle Fälle sein ,gleich eine kleine Info bekomme, wenn ihr euer nächstes Etappenziel ,die Marquesa Inseln erreicht habt ….dann kannst du ja auch jetzt und auf der langen Überfahrt ,Thomas lange in dem Buch ,was wir dir geschenkt haben, stöbern und dich zusammen mit Annette vorbereiten …..was ihr beide schon mit den Darwin Geschichten gut und auch so informativ für den interessierten Leser getan habt ….heute ist hier ein trüber Freitag,  das Wochenende  habe ich frei und nehme morgen meine allererste Tennistrainer -stunde im Tennisclub hier in Wannsee …habe ich bislang noch nie gemacht, da bin ich gespannt…in der Praxis war in dieser Woche viel zu tun, leider habe ich, und das ist zum ersten Mal in meiner langen Zeit, eine schlimmen Fehler gemacht,meine Intuition hat mich verlassen, und ich habe eine Herzinfarkt Symptomatik fur eine psychologische Geschichte gehalten, was mich sehr bedrückt… jetzt hoffe ich aber natürlich , dass mir ähnliches bis zum Rentenbeginn nicht noch einmal passiert… so ihr beiden Lieben, seid gegrüßt, haltet die Ohren steif , segeltgut ,mit einer festen Umarmung euch beiden Euer Martin

    Von Samsung Mobile gesendet

  4. Lieber Thomas, liebe Annette,
    wir haben an euch gedacht als wir am 11. April in St. Domingo in der Dominikanischen Republik gelandet sind. Unser Flugzeug ist damals nach Panama weitergeflogen! Für uns war das eine abenteuerliche Reise mit Korbinian als „Einheimischen“ und wir haben uns relativ gut mit unserem Spanisch durchgeschlagen. die Familien von Korbinian besucht und auf einen dominikanischen Ökobauernhof Ostern zugebracht. Dort viele Leute kennengelernt, die auch Ostern gefeiert haben. Spannend war auch ein wenig in das Leben dieser Leute hineinzuschauen. Natürlich war am Ende der Osterferien wieder Schluss mit unserem Abenteuer. Deshalb freue ich mich, immer mal wieder zu sehen wo ihr gerade seid und an eurem Abenteuer teilzunehen. Eure Fotos von dem Galapagos-Inseln sind super, traumhafte Landschaften, die ihr uns da nach Hause ins Arbeitszimmer schickt.
    Wenn ich lese, dass ihr jetzt euch über den Pazifik wagt, wird es mir schon etwas bange. Ich wünsche euch alles Gute und die richtigen Winde für euch und dass ihr glücklich auf den Marquesas ankommt.
    Einen lieben Gruß aus dem ergrünten Berlin im Monat Mai schickt euch
    Christl

    • Liebe Christel,

      das eine und andere hat uns auf Galapagos aufgehalten, aber morgen früh geht es los. Wir denken an euch und ja, die Plattform macht Spaß und ist ein Medium, um in Kontakt zu bleiben. Lasst es euch gut gehen in Berlin, schade, dass für die Dominikanische Republik keine Zeit war, wir haben uns knapp verfehlt.

      Bis bald

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas + Annette

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Mobil Galapagos: +593 991 255 015

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s