Von Holland nach Deutschland

Unsere Freunde Dorothé, Kathrin und Thomas kommen in Scheveningen an und wir feiern unser Wiedersehen. Wir entscheiden uns, über das Ijsselmeer zu segeln, anstatt entlang der Küste über Den Helder, da die Landschaft wesentlich abwechslungsreicher zu sein scheint. So segeln wir bis Ijmuiden, um dort in den Noordzeekanaal einzuschwenken. Wir bergen das Groß und fahren unter Motor und Genua bis zur Zuidersluis, die südlichste Schleuse für Yachten, und dann wieder mit Genua und Motorunterstützung weiter bis Amsterdam, wo wir Monique und Pieter treffen. Von der Marina nehmen wir für einen Stadtrundgang eine Fähre zur Centraal Station, also direkt in die Innenstadt.

Dorothé, Katrin und Thomas kommen an Bord

Dorothé, Kathrin und Thomas kommen an Bord

Der Weg nach Hause

Der Weg nach Hause

Die erste Schleuse seit zwei Jahren

Die erste Schleuse seit zwei Jahren

Centraal Station Amsterdam

Centraal Station Amsterdam

Fahrradparkplatz davor

Fahrradparkplatz davor

In der Altstadt

In der Altstadt

Morgens durchqueren wir noch einmal Amsterdam, diesmal mit Anke-Sophie. Die Architektur am Ufer ist eine Freude für die Augen und das bei bestem Wetter, der Sommer kommt endlich. Über die „Oranjesluizen“ schleusen wir uns aus dem Noordzeekanal und in das Merkermeer und passieren die Schellingwoude-Brücke. Bei schönem Westwind Bft. 4 durchqueren wir den nur 3 – 5 Meter tiefen Binnensee mit flotten 7 Knoten bis nach Enkhuizen, wo wir über die Naviduct-Schleuse in das Ijsselmeer wechseln. Eigentlich wollten wir in Stavoren übernachten, aber dann segeln wir doch bis zur Schleuse Kornwerderzand, da wir entsprechend des Hochwassersstandes früh um 07:00 Uhr die Schleuse passieren müssen und sonst zwei Stunden früher hätten los müssen. Wir verbringen dafür eine ruhige kostenlose Nacht am Seitensteg im Binnenhafen vor der Schleuse am Rande des Schilfs und freuen uns an der Landschaft, die uns schon an unser Heimatrevier erinnert. Wir sehen viele Fischreiher und sogar eine Robbe. Ich gehe noch einmal durch meine Tidenberechnung und frage zur Sicherheit über Funk den Schleusenwärter, wann er bei unserem Tiefgang von 2,3 Metern die Schleusung in die Waddenzee empfiehlt. Wir wollen die Abfahrt so legen, dass wir das Fahrwasser auf dem Weg nach Harlingen und das Flach „Boontjes“ mit der auflaufenden Flut nehmen und dann das Fahrwasser von Harlingen ins Zeegat mit ablaufendem Wasser hinaus fahren. Der Wind hilft uns und wir beginnen den Tag wieder mit wunderbaren Segelbedingungen hoch am Wind. In den Biegungen helfen wir uns mit der Maschine, wenn wir Gegenwind haben. Es läuft so gut, dass wir eine halbe Stunde zu früh in Harlingen sind und zunächst gegen die Strömung und Wind anmotoren müssen, bis uns mit Hilfe des ablaufenden Wassers eine gute Kreuz bei fantastischem Wendewinkel nach Nordwesten bis zum Westkap von Terschelling gelingt.

Amsterdam

Amsterdam

EYE Film Institute in Amsterdam von Delugan Meissl

EYE Film Institute in Amsterdam von Delugan Meissl

Welches Schiff gefällt uns besser? Dieses

Welches Schiff gefällt uns besser? Dieses

oder dieses?

oder dieses?

Der Skipper ist konzentriert vor der Schleuse zur Waddenzee

Der Skipper ist konzentriert vor der Schleuse zur Waddenzee

Wenn der durchkommt, dann schaffen wir das auch

Wenn der durchkommt, dann schaffen wir das auch

Alles ok!

Alles ok!

Ein Fischer bei Terschelling

Ein Fischer bei Terschelling

Wir setzen den Spi

Wir setzen den Spi

Dort erreichen wir die Nordsee, der Wind flaut ab und wir setzen nach dem Abfallen nach Osten den Spi. Das einzig Störende ist das gelegentliche Schlagen des Großes in der Welle, das wir durch Anluven zu verhindern suchen, wir kreuzen vor dem Wind entlang der Westfriesischen Inseln Terschelling, Ameland, Schiermonnikoog, Rottumerplaat und Rottumeroog. Wir erreichen Borkum im Dunkeln. Von weitem sehen wir den Leuchtturm Borkum, „The first German Light“, wie es ein englischer Seemann nennt. Wir wählen das Hauptfahrwasser Westerems und kurz vor 6 Uhr passieren wir die Fischerbalje an der Einfahrt zum Burkana-Hafen. Wie Göran uns schon vorab telefonisch mitteilte, finden wir den Liegeplatz, den er für uns am Pier hat reservieren lassen. Wir sind mit Anke-Sophie nach über drei Jahren wieder in Deutschland. Wir leihen uns Räder, um die Stadt zu erkunden und um einzukaufen.

Wir erreichen Borkum bei Sonnenaufgang

Wir erreichen Borkum bei Sonnenaufgang

Wir passieren die Fischerbalje wie vor drei Jahren

Wir passieren die Fischerbalje wie vor drei Jahren

Das erste deutsche Licht

Das erste deutsche Licht

Das alte Leuchtfeuerschiff Borkum Riff

Das alte Leuchtfeuerschiff Borkum Riff

Am Nachmittag haben wir unser erstes Interview. Wolf Schneider vom maritimen Magazin „Burkana“ besucht uns an Bord und wir erzählen ihm von unserer Reise, unseren Eindrücken und Gefühlen. Göran kommt dazu und wir feiern zunächst mit Kaffee und Kuchen, für den weiteren Abend verlegen wir uns in den Yachtclub. Und dann kommt der große Moment. Wolf und Göran hatten die Seenotretter dafür gewonnen, uns einen besonderen Empfang zu bieten. Dieser war leider ausgefallen, da sie über AIS sahen, dass wir in der Nacht ankommen werden. Wir besuchen sie an Bord des Seenotrettungskreuzers Alfried Krupp und verabreden uns für den nächsten Morgen um 9 Uhr bei der Reede vor Borkum, um die Begrüßung nachzuholen. Für uns ist es ein ergreifender Moment, als der Seenotrettungskreuzer von achtern auf uns zuhält und uns dann winkend überholt. Außen bei der Reede zeigt die Alfried Krupp uns zu Ehren, was ihre Wasserkanonen zu bieten haben. Wir sind gerührt von dem Schauspiel, wie sie mit den Wasserfontänen Figuren in den Himmel malen, und das extra für uns. Um 09:30 Uhr fliegt ein Hubschreiber über uns, sie haben sich mit den Seenotrettern verabredet, um zur Übung zwei Personen vom Boot aufzuwinschen. Leider kommen wir mit unserer schwachen Maschine kaum gegen die Strömung an und können die Rettungsübung nur aus der Ferne beobachten. Aber Wolf fotografiert uns von einem Boot eines Freiwilligen, der uns begleitet. So entstehen die Bilder mit Anke-Sophie und Alfried Krupp.

Die Seenotretter überholen uns

Die Seenotretter überholen uns

und starten die Pumpen auf der Reede vor Borkum

und starten die Pumpen auf der Reede vor Borkum

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Bilder von Wolf Schneider, Burkana

Bilder von Wolf Schneider, Burkana

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Am zweiten Tag umrunden wir die Insel per Fahrrad, es wird sehr heiß, wir haben endlich Sommer. Wir verleben zwei wunderbare erste Tage in Deutschland und freuen uns über Görans Besuche an Bord. Borkum gefällt uns, nur über die Kurkarte für 35 Euro (plus 31 Euro Hafengebühr) für zwei Tage und die dafür bereitgestellte defekte Dusche im Kasernenstandard aus den 70er-Jahren passen nicht recht zusammen. Göran muss unser Lästern ertragen.

Heimische Dünenlandschaft, wir kommen näher

Heimische Dünenlandschaft, wir kommen näher

Die Duschen im Kassernenstil, bei den Damen nur mit kaltem Wasser

Die Duschen im Kasernenstil, bei den Damen nur mit kaltem Wasser

Wir legen abends um 17:15 Uhr, zwei Stunden vor Niedrigwasser, mit der ablaufenden Strömung ab und rauschen die Ems hinunter und umrunden Borkumriff. Wir segeln mit angenehmem Wind 3-4 Bft. aus Nordost. Zunächst müssen wir zwischen dem Watt und dem Verkehrstrennungsgebiet aufkreuzen und können dann unseren Kurs entlang der Ostfriesischen Inseln über Nacht anliegen. Nach Borkum passieren wir Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge und erreichen um 04:15 Uhr die Tonne TG 7 Weser 1. Wir folgen dem Verkehrstrennungsgebiet in Richtung Elbe am äußersten Rand. Wir haben sehr schlechte Sicht bei dickem Nebel. Gespenstisch, wie die dicken Pötte in letzter Minute neben uns im Nebel zu erahnen sind. Wir sind sehr froh, AIS und Radar zu haben, um hier ohne Gefahr im dicht befahrenen Fahrwasser zu segeln; zusätzlich stehen wir auf Kanal 71 mit Cuxhaven-Elbe-Traffic in Verbindung, die unsere Fahrt mit überwachen. Um 11 Uhr erahnen wir die Halligen Scharhörn und Neuwerk im sich lichtenden Nebel, wir fahren in das Mündungsgebiet der Elbe kurz nach Niedrigwasser, können also zum Glück der Elbe mit auflaufendem Wasser folgen. Annette verbindet viele Erinnerungen mit Cuxhaven, wir schauen still und andächtig zur Kugelbake an Land, als wir sie mit der Anke-Sophie passieren. Dann erreichen wir die Marina der Segler-Vereinigung Cuxhaven um 13 Uhr.

Die Küstenwache im dicken Nebel

Die Küstenwache im dicken Nebel

Die Kugelbake vor Cuxhaven

Die Kugelbake vor Cuxhaven

Das Semaphor zeigt seit 1883 die Windrichtung und die Stärke (ein Balken =2 Bft) für Borkum und Helgoland an

Das Semaphor zeigt seit 1883 die Windrichtung und die Stärke (ein Balken =2 Bft) für Borkum und Helgoland an

Die Robbe Roberta ist in der Marina Cuxhaven zu Hause

Die Robbe Roberta ist in der Marina Cuxhaven zu Hause

Kurz darauf besucht uns Birgit aus Stade und heißt uns in Cuxhaven willkommen. Wir gehen im „Hus op’n Diek“ Fisch essen und sitzen lange an Bord, um den neuen Nachrichten zu lauschen. Wir verbringen hier zwei Tage. Annette besucht mit uns viele ihr bekannte Plätze. Zum Abschluss besuchen wir das „Ringelnatz-Museum“. Ein Auszug aus dem Gedicht „Der Abenteurer“ erinnert uns an unsere Gefühle bei unserer Abreise vor drei Jahren:

Ich will mich treiben lassen
In Welten, die nur ein Fremder sieht
Ich möchte erkämpfen, erfassen
Erleben, was anders geschieht.

Ein Glück ist niemals erreicht.
Mich lockt ein fernes Gefunkel,
Mich lockt ein raunendes Dunkel
Ins nebelhafte Vielleicht.

Dann heißt es wieder „Leinen los!“ um 13:30 Uhr, zwei Stunden nach Niedrigwasser, um mit guter Strömung die Elbe aufwärts nach Brunsbüttel zu fahren. Dort können wir direkt in die Schleuse einfahren. Drei Jahre Fahrt in Tidengewässern liegen hinter uns und der 53 Seemeilen lange Weg durch den Nordostseekanal vor uns. Wir wollten es eigentlich bis Rendsburg kommen, dürfen aber auf dem NOK nicht im Dunkeln fahren. So unterbrechen wir die Fahrt in Oldenbüttel an der –Schleuse und stellen uns den Wecker für 4 Uhr. Als wir losfahren, sind wir von Nebel eingehüllt. Die Sichtverhältnisse waren zwar so, dass wir fahren konnten, aber dann funkt uns auch schon Kiel Kanal II über UKW an und fordert uns auf, zu unserem Liegeplatz zurückzufahren, denn es sei uns als Sportboot verboten, bei Nebel den Kanal zu nutzen. Nun gut, dann schlafen wir eben aus und tuckern später weiter, nachdem sich der Nebel gelichtet hat. Wir erreichen Kiel Laboe am Abend und segeln am nächsten Tag bei herrlichem Wetter unter Spi bis unter die Fehmarnsundbrücke.

Brunsbüttel, die Einfahrt zum NOK

Brunsbüttel, die Einfahrt zum NOK

Dalben

Dalben

Fehmarn in Sicht

Fehmarn in Sicht

Unter der Sundbrücke

Unter der Sundbrücke

Staberhuk am Ostkap von Fehmarn

Staberhuk am Ostkap von Fehmarn

Der erste Maat freut sich auf's Ankommen

Der erste Maat freut sich auf’s Ankommen

Am Mittwoch wollen wir früh weiter bis Darßer Ort, aber der Himmel ist schwarz und der Wetterbericht verspricht Schauer- und Gewitterböen. Das Wetterradar zeigt auch dicke Wolken und Gewitter, die gegen Nachmittag Darßer Ort streifen werden. Wir sind um die ganze Welt gesegelt, ohne in ein Gewitter zu kommen, warum sollten wir auf dem letzten Stück das Risiko ohne Grund auf uns nehmen?! Wir haben noch genug Zeit und entscheiden uns für einen Pausentag, auch wenn wir gerne den Wind genutzt und Hiddensee früher erreicht hätten. Der nächste Tag beschert uns wieder Spinnaker-Segeln bis zum Nothafen Darßer Ort. Die Einfahrt zum Nothafen wurde im Frühjahr ausgebaggert, so finden wir einen schönen Platz am Schilf im Naturhafen. Wir kommen wieder ein Stück in unserer Wahlheimat an und wandern zum Leuchtturm. Dann erreichen wir am Freitagmittag Kloster auf Hiddensee, unseren Lieblingshafen, und bestaunen die neuen Steganlagen. Begrüßt werden wir von Marita und Andreas mit ihrem Schiff Nautilus. Am Samstag kommen Achim mit der Buiten om und Paul (eins) mit der Team, um uns auf der letzten Strecke der Reise nach Stralsund zu begleiten.

Nothafen Darßer Ort

Nothafen Darßer Ort

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Im Fahrwasser nach Hiddensee

Im Fahrwasser nach Hiddensee

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Der Dornbusch

Der Dornbusch

Kloster

Kloster

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Unser Leuchtturm

Unser Leuchtturm

Am 31.07.2016 gratuliere ich erst einmal meinem Vater zum 89. Geburtstag. Er ist ein begeisterter Anhänger unserer Webseite und hat uns auf der ganzen Reise nicht nur am Bildschirm begleitet, sondern wir telefonierten jeden Sonntag dieser drei Jahre. Eine Tradition seit 34 Jahren, die wir weiter pflegen. Dann brechen wir auf zur Konvoifahrt. Der Wind ist schwach und wir nehmen Paul an die Leine. Auf dem Weg stoßen noch die Yachten Blauvogel, Hathi und Minerva  aus dem Leipziger Yachtclub zu uns. Insgesamt wird die Anke-Sophie von fünf Yachten begleitet, die meisten sind über die Toppen geflaggt, immer wieder erschallt ein mehrstimmiges Tröten, als wir uns der Hafeneinfahrt nähern. Der einsetzende Regen stört uns kaum. Irgendjemand spricht von „Freudentränen“.

Christine und Thomas begrüßen uns von der Hathi aus

Christine und Thomas begrüßen uns von der Hathi aus

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Das Empfangskomitee

Das Empfangskomitee

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Anke-Sophie über Top geflaggt

Anke-Sophie über Top geflaggt

Unsere Freunde und Clubkameraden bereiten uns einen wundervollen Empfang mit Freibier und Grillen. Obwohl Ferien sind, haben es einige Freunde aus Berlin und Lübeck geschafft, uns am Steg zu begrüßen und wir verbringen gemeinsam einen tollen Abend. Wir sind den Tränen nahe, als auch noch eine Quetschkommode Seemannslieder anstimmt und uns eine riesige Sektflasche mit der Route unserer Reise auf dem Etikett überreicht wird.

Wir werden beschenkt

Wir werden beschenkt

und feiern

und feiern

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Wieder im Heimathafen mit Paul und Frank

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Der nächste Morgen beginnt wieder früh. Wir befreien Anke-Sophie von ihrer Last und verstauen Dutzende von Taschen in zwei Autos, mit denen unsere Freunde Christine und Thomas sowie Bernhard und Michael uns und unser Gepäck nach Berlin bringen. Wir hatten uns verkalkuliert, wir hätten drei Autos gebraucht, denn unsere Freunde Dorothé, Katrin und Thomas müssen mit der Bahn nach Berlin zurückfahren, denn sie passten nicht mehr hinein. Wieder ein Abschied, wir fühlten uns ausgesprochen wohl miteinander und das bei bestem Wetter.

Nun ist die Reise endgültig zu Ende. Wir sind glücklich, dass wir in Etappen heimkommen konnten. Wie hätten wir es empfunden, wenn es mit einem Schlag passiert wäre? Wir sind zwar seit wenigen Stunden wieder in unserer Wohnung, die zwischenzeitlich vermietet war. Überall stehen Taschen und Kisten, wir selbst sind aber noch nicht ganz angekommen. Es wird wohl noch einige Tage dauern und die unglaubliche Menge an Eindrücken wird lange nachwirken. Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Reise machen konnten, und wir sind sehr glücklich, ohne größere Probleme und gesund um die Welt gesegelt zu sein.

An dieser Stelle sei noch einmal der herzlichste Dank an alle Leser und Leserinnen gerichtet, die uns so treu auf dieser Reise begleitet haben und uns damit eine wirklich wichtige Unterstützung waren. Euer Mitfühlen und (geistiges) Miterleben war für uns immer Ermutigung und Bestärkung.

Wir wollen an dieser Stelle den Bericht über unsere Reise kurz und knapp abschließen mit ein paar Daten:

Gesamtstrecke über Grund: 38.479 Seemeilen
davon unter Maschine: 3.489 Seemeilen, das sind 9%
Motorbetriebsstunden: 825 Stunden
Treibstoffmenge: 1.237 Liter Diesel
Durchschnittsverbrauch: 1,5 Liter/Std.
Dauer: 1.137 Tage = 162 Wochen = 37,4 Monate = 3,1 Jahre
davon Segeltage: 487 Tage; davon Anker- bzw. Hafentage: 650 Tage
Anzahl der Gäste: 53

21 Antworten zu “Von Holland nach Deutschland

  1. Hey, Ihr Supersegler! Schön, dass alles so gut geklappt hat!

    HERZLICH WILLKOMMEN ZUHAUSE 🙂

    Wir sehen uns hoffentlich bald,
    ganz liebe Grüße
    FloKathi

  2. Liebe Annette und lieber Thomas, schön, dass Ihr wieder da seid. Dann sollten wir uns bald mal treffen. Endlich wieder persönlich. Alles Liebe und gutes Ankommen! Annette*

  3. Glückliche Heimkehr.
    Was will man mehr ?

    Gratulation von einem heimlichen „Daumendrücker“
    und interessierten Leser Eurer Berichte. Ich werde sie vermissen.

    Guter Start zu Hause

  4. Welcome back, Ihr Seehelden!
    Toll gemacht! Lebenstraum erfüllt!
    Alles Liebe & Gute aus Heidelberg.

    Javier & Sabine

  5. Liebe(r) Annette & Thomas!
    Nochmals herzlichen Glückwunsch!!!
    Schön dass ihr gesund zurückgekommen seid 😀!
    Schade dass wir keine Berichte mehr von euch bekommen werden 😂!
    Wir haben viel an euch gedacht, und ihr habt auch ein paar Spuren bei uns hinterlassen….
    Vor zwei Tagen saßen wir bei Peter in Horta und haben auf euch angestoßen.
    LG von Pico (bei herrlichem Sommerwetter)
    Sebastian & Kerstin

    • Liebe Kerstin, lieber Sebastian,

      ist das nicht lustig, wir sind gerade zurück und ihr seid in Horta, wo wir vor zwei Monaten waren. Ich habe gerade ein T-Shirt an, das auf der Vorderseite klein den Namen des Cafés und den Wal auf dem Rücken zeigt.

      Prima, dass ihr Pico bei bestem Wetter hattet. Bei uns regnete es ja in Strömen. Wart ihr auf dem Gipfel?

      Hier in Berlin hat es heute geregnet, wir sehen es gelassen

      Mit lieben Grüßen

      Thomas + Annette

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      mobil 0049 172 325 8239

  6. Willkommen daheim! Was für eine Reise! Wir haben alle eure Erzählungen gespannt gelesen und genossen – und sehr viel gelernt!

  7. Ihr lieben Beiden, herzlich willkommen in der alten Heimat. So schade, dass wir nicht zum Empfang dabei sein konnten. Aber wir freuen uns auf ein Treffen nach unserem Sommerurlaub in Berlin. Wir sind wieder ab dem 18.August zuhause. Meldet Ihr euch mal? Wir könnten euch auch mal ein richtiges deutsches Essen kreieren. (Wie wärs mit Labskaus?) Lebt euch erst Mal ein und dann sehen wir uns. Euer Bericht ist wirklich ein Buch wert. Ich helfe gerne dabei, wenn ihr es wünscht.
    Alles liebe Steffen

    • Lieber Steffen, liebe Elisabeth,

      danke für die Willkommensgrüße. Labskaus ist eine prima Idee. Wir haben unseren holländischen Freunden in Scheveningen welches zubereitet. Das kannten sie überhaupt nicht…

      Mit lieben Grüßen

      Thomas + Annette

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      mobil 0049 172 325 8239

  8. Ihr Lieben,
    schon ein wenig eigenartig, den letzten Reisebericht zu lesen!
    Was für ein schöner Empfang vor Borkum !!!! und in Stralsund.
    Nun lasst es -wenn möglich – nicht zu hektisch angehen, erstmal wieder festen Boden unter die Füße bekommen.
    Wir freuen uns auf euch!
    Herzliche Grüße von
    Andreas und Lisa

    • Liebe Lisa, lieber Andreas,

      vielen Dank für die lieben Wünsche. Wir sind dabei uns neu zu organisieren… Schade, dass es mit einem Treffen in Fehmarn nicht geklappt hat. Schön, dass wir uns bald sehen. Bis dahin alles Gute. Annette hat gestern ein Zimmer in Lübeck gemietet, da Travemünde total ausgebucht ist. Wir werden Harald dort treffen.

      Mit lieben Grüßen

      Thomas + Annette

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      mobil 0049 172 325 8239

  9. Hallo Thomas, Dank für deinen letzten Bericht! Kannst du die Serie nicht fiktiv fortsetzen?

    Grüße von Andreas aus dem Wacholderweg

  10. Welcome back !!! Habe Eure Reise immer sehr gerne verfolgt – schade eigentlich, dass es jetzt keine so tollen Erlebnisberichte und vor allem so geniale Fotos mehr gibt…. aber ich freue mich sehr, dass Ihr gesund und wohlbehalten wieder in Berlin seit . Annette – auf ganz bald !!!! LG Antje

  11. Liebe Annette und lieber Thomas,
    wir (Dorothe, Kathrin und Thomas MCTom ) hatten das große Glück in Scheveningen an Bord der Anke-Sophie zu kommen und sind dann zusammen wunderbare 14 Tage die letzte Etappe zurück in den Heimathafen gesegelt. Ein „Klacks“ angsichts dessen was Ihr in den drei Jahren zuvor zurückgelegt habt. Ich kann mich von den Bildern Eurer Reise immer noch nicht lösen, wieviel Abenteuer (!) und Ihr habt mir dabei aus Eurer Sicht gezeigt wie schön ist doch unsere Erde ist. Dafür bedanke ich mich bei Euch so sehr, ich fühle mich näher als zuvor. Allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Liebe Grüße Thomas MCTom.

  12. Lieber Thomas, liebe Annette,
    auch von uns ein herzliches Willkommen. Ich freue mich, dass ihr heil wieder zu Hause seid. Habe eure Seite immer gerne verfolgt. Ihr könnt stolz sein auf eure Leistung. Freue mich auf ein Wiedersehen.

  13. Herzlich Wilkommen im guten alten Berlin und ich hoffe wir können uns bald mal treffen. Eure Berichte sind wirklich toll verfasst und haben ein gedanklich mit segeln lassen.
    Ganz liebe Grüße Ralph!!!

    • Lieber Ralph,

      schön, von dir zu hören. Wir sind froh, gut in Deutschland angekommen zu sein und sind nun wie wild am Organisieren. Es wird eine Weile dauern, bis wir uns sehen, denn nun fängt auch bald die Arbeit an. Aber ich freue mich auf ein Wiedersehen…

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas

      Thomas Herter

      Zinzendorfstraße 5, 10555 Berlin, T +49 30 344 5809, M +49 172 325 8239, thomas.herter@gmx.de

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