Indischer Ozean und Rodrigues

Die letzten beiden Wochen waren sehr turbulent. Wir waren in Deutschland, um Abschied von Annettes Mutter zu nehmen, und als wir zurück in Bali waren, hatten wir mit der indonesischen Bürokratie zu kämpfen. So sind wir sehr froh, am 01.08.2015 den Klauen der indonesischen Administration entkommen zu sein und die Bali Marina hinter uns zu lassen. Wir verlassen Asien und segeln über den Indischen Ozean nach Afrika. Auf dem Weg wollen wir zwei Wochen auf La Réunion, also in Frankreich, verbringen.

Die ersten beiden Tage auf See helfen, uns wieder die Seebeine wachsen zu lassen, der erste mit stetigem Wind, der zweite hatte dann schon wechselhaftes Wetter in der Nacht mit Flaute und Schauer. Dann pflügen wir  bei frischem SE-Passat durch die Wellen in Richtung Rodrigues, Kurs 252°, 3072 sm. Wenn wir gut durchkommen, dann wollen wir dort eine kleine Pause einlegen. Die kleine Insel gehört zu Mauritius und liegt gute drei Tagesreisen vor Reunion.

Abendstimmung bei ruhiger See

Abendstimmung bei ruhiger See

Indischer Ozean 175

Unser lieber Freund Andreas schreibt uns am vierten Tag passend zum Abschied von Bali:
Nach dem grotesken Bürokratiehindernislauf  werdet ihr im Duett ausgerufen haben:
„Je suis embarque! Ich bin eingeschifft! Ich bin auf hoher See! Ich bleibe auf hoher See! Kein Land in Sicht! Kein, kein Land in Sicht! O Glück: kein, kein, kein Land in Sicht!“

(Peter Handke, Der Bildverlust)

Wir genießen tatsächlich, wieder auf See zu sein. Keine Termine, keine Anrufe, keine Besorgungen. Wir leben auf unserem 11,4m langen und 3,7m breiten Schiff im Rhythmus der Drei-Stunden-Wachen und es bleibt uns viel Zeit, die Erlebnisse der letzten Wochen zu verarbeiten. Wir haben eine dreiwöchige Überfahrt vor uns, drei Wochen Wasser ohne Landsicht.

Was bedeutet solch eine Überfahrt für die Seele? An Deck sitzen, über die Reling in die Wellen schauen, den Horizont fixieren. Die Gedanken schweifen lassen. Stunden lang, ohne sich zu bewegen. Eine kontemplative Beschäftigung, der wir im sonstigen Leben so nie nachgehen. Im normalen Leben nehmen wir uns sehr selten die Zeit für das Nichtstun. Dabei merken wir nun, wie wichtig es ist, die Seele auszuruhen, den Geist auf einfache Punkte zu lenken. Lange Momente, in denen sich Gedanken ohne Unterbrechung und frei von Zwängen entwickeln können.  Man nennt es „die Seele baumeln lassen“.

Vorstellen kann es sich nur, wer es erlebt hat. Das Meer ändert fortwährend seine Gestalt. Die Wellen ändern sich, mal ruhig und gleichmäßig, mal ruppig und rau. Wir segeln über eine Unterwasserlandschaft, die wir nicht sehen können. Lediglich die Seekarte gibt einen groben Überblick, wir passieren tiefe Gräben, mit mehr als 7.000 m unter uns, aus denen sich 5.000 m hohe Unterwassergebirge erheben, über die wir auf unserem Kurs hinwegsegeln, ohne sie zu erahnen. Nur die gestörten Wellenbilder geben ein Hinweis auf die Strömungen. Wie formt der Wind das Wellenbild, wie zieht die Gischt ihre Streifen durch die Wellenlandschaft? Wie ändern sich die Farben abhängig von der Tageszeit und den Wolken?

Der Wind treibt das Boot voran, vom Windpiloten gelenkt. Die ständig pendelnde Steuerbewegung des Hilfsruders hat eine meditative Wirkung auf den Betrachter. Jeder störenden Bewegung durch Wellen folgt eine Ausgleichbewegung, mit der die Seilzüge das Ruder bewegen. Ungezählte Stunden verfolgen wir  das Spiel. Die Gedanken lösen Gedanken ab. Bei gemäßigtem Wetter könnte es ewig so weitergehen. Bei starkem Wind und Welle ändert sich das, dann wird ab und zu ein Eingreifen durch Menschenhand nötig, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen. Das Schiff neigt zum Anluven und das besonders, wenn zu viel Segelfläche gesetzt ist.  Was gut für unsere Geschwindigkeit ist, mag der Windpilot leider gar nicht und rächt sich, indem das Schiff aus dem Ruder läuft und die Segel schlagen.

Aber die Seele kann sich auch ablenken. Die Augen folgen den kreisenden Flugbahnen der Vögel um das Schiff, bis sie sich zum Fischfang in die Fluten stürzen. Wie elegant die Tölpel knapp über den Wellen fliegen und wie ungeschickt sitzen sie auf der Reling im Bug. Wie anmutig und spannend ist es, einen Schwarm Fliegender Fische zu beobachten. Wie eklig stinken sie, wenn sie an Deck landen.  Welche Gebilde bauen die Wolken am Himmel, wie ziehen sie zum Wind, wie ändern sie ihre Gestalt. Die Farben sind immer anders. Wie viele Blautöne kann das Wasser tragen. Keine Farbe, die der Himmel nicht bietet.

Wir passieren Christmas Island und Cocos Keeling, die beide zu Australien gehören, auch wenn sie so nahe bei Indonesien liegen. Wir hatten uns entschieden, hier keinen Zwischenstopp einzulegen, da wir genug von bürokratischen Hürdenläufen haben und Australien zudem im Ruf steht, bei der Einklarierung teuer zu sein. Wir wissen aus den Vorhersagen aus den Grib-Files, dass wir mehr Wind bekommen werden. Angesagt sind bis zu 27 kn aus SE für mehrere Tage. Das Großsegel nutzen wir schon seit dem zweiten Tag nicht mehr und segeln zunächst unter der großen Genua. Als dies zu viel wird, setzen wir das umgebaute Kevlarsegel  an unserem zweiten Vorstag und rauschen durch die See. Am sechsten Tag sagt uns das Gespür, berge lieber die Genua und führe die kleine Fock ins Profilvorstag ein, denn wenn mehr Wind kommt, dann können wir dieses über die Rolleinrichtung auch reffen. Und tatsächlich nimmt der Wind ständig weiter zu. Leider nicht nur bis zu den angekündigten 27 kn sondern der stürmische Wind frischt auf 35 – 40 kn auf, in Böen kurzzeitig auch 45 kn, das ist Windstärke 9, die wir nicht haben wollten. Entsprechend bauen sich ungeahnte Wellengebirge auf. Die angekündigten 4,5 m werden weit übertroffen, schätzen können wir es nicht. Wir sind froh, dass wir die Genua gegen die Fock getauscht haben, und können so die Segelfläche beliebig reduzieren.

Wir bekommen mehr Wind

Wir bekommen mehr Wind

und damit mehr Welle

und damit mehr Welle

Der Windpilot arbeitet zufriedenstellend

Der Windpilot arbeitet zufriedenstellend

Beim Reffen passiert es dann, natürlich in dunkler Nacht. Das Profilvorstag löst sich aus der Rolle. Ich kann es zum Glück trotz ungeheurer Kräfte und Schlagen bei 30 kn Wind reparieren. Hätten wir nicht die Genua zuvor geborgen, jetzt wäre sie verloren gewesen. Die Wellenbewegungen sind so stark, dass es einen halben Tag später den Herd aus der kardanischen Verankerung hebt. Die Schraube in der Achse ist gebrochen. Wir behelfen uns, indem der Herd mit Seilen fixiert wird, aber ab jetzt wird das Kochen zum Drahtseilakt, denn die Töpfe bleiben in der Welle nicht mehr auf dem Herd und lernen das Fliegen in der Kabine. Auch sie müssen nun beim Kochen mit dem Herd fest verschnürt werden.  Zudem streikt unser Windgenerator, indem er bei Wind über 35 kn die Bremse einwirft. Obwohl wir Wind im Überfluss haben, müssen wir nun mit dem Strom haushalten, denn auch der Himmel ist voller Wolken, heißt die Photovoltaik produziert nur ungenügend Strom.

Die Stimmung sinkt, vor allem, da wir nicht mehr draußen bleiben können, ohne nass zu werden. Bei jedem Gang heißt es das Ölzeug anziehen. Ständig kommen die Wellen über, da wir mit unserem Halbwindkurs genau quer zur Welle liegen. Bei den bisherigen Überfahrten kam er zumeist von achtern. So sitzen wir unter Deck und lesen, wenn wir nicht in der Koje liegen und versuchen zu schlafen. Diese Starkwindphase mit Windstärke 7 – 9 (SE 35 – 45 kn) dauert sieben lange Tage und Nächte, bis der Wind endlich langsam abnimmt.  Annette mag gar nicht mehr aus der Kabine kommen, da sie die riesigen Wellengebirge nicht sehen will. Und sie sind wirklich nervig. Versuche mal in der Waschmaschine im Schleudergang zu schlafen. So in etwa fühlt sich das an. Und das Kochen ist auch keine reine Freude, vor allem ohne kardanischen Herd.

An den beiden letzten Tagen der Überfahrt haben wir dann zu wenig von dem, was wir zuvor zu viel hatten. Wir müssen teilweise den Motor nutzen, denn die Segel schlagen bei dem wenigen Wind und der starken Welle zu sehr. Sind wir froh, als wir nach 21 Tagen die Insel Rodrigues erreichen! Alles in allem hatten wir mit einem Durschnitt von 6,1 Knoten eine schnelle Überfahrt. Wir werden in Port Mathurin sehr nett begrüßt. Es ist dort eine alte Gewohnheit, dass die vor Anker liegenden Segler die ankommenden Segler gleich mit frischem Baguette und Obst begrüßen, denn jeder weiß, wir kommen von weit her und haben lange nichts Frisches gehabt. Wir revanchieren uns bei Sonja und Alois aus Österreich mit einer Einladung zum Fischessen, denn wir haben am letzten Tag der Überfahrt einen großen schmackhaften Mahi Mahi gefangen. Wir freuen uns auf den geselligen Abend, denn viel Besuch hatten wir die letzten drei Wochen nicht…

Der Indische Ozean zeigt sich wieder freundlicher

Der Indische Ozean zeigt sich wieder freundlicher

Am letzten Tag der 21-tägigen Überfahrt fangen wir einen Mahi Mahi

Am letzten Tag der 21-tägigen Überfahrt fangen wir einen Mahi Mahi

Des Angler Glück

Des Anglers Glück

Fischfilets für mehrere Tage

Fischfilets für mehrere Tage

Kurz vor Rodrigues

Kurz vor Rodrigues

Das Einklarieren ist eine Wohltat, verglichen mit der indonesischen Bürokratie. Was dort eine Woche gedauert hat, ist hier in einer Stunde erledigt. Wir liegen am Pier und nacheinander besuchen uns quarantine, immigration, customs and coastguard, obwohl es Samstagvormittag ist. Rodrigues ist eine beschauliche Insel mit kreolischer Gelassenheit. Wir fühlen uns sogleich wohl, steuern sofort ein Restaurant an und schlendern über den Wochenmarkt, um uns mit frischem Gemüse und Obst einzudecken.

Nette Häuser in Port Mathurin auf Rodrigues

Nette Häuser in Port Mathurin auf Rodrigues

Rodrigues 004

Unser Lieblingsrestaurant "Aux deux frères". DHL ist überall...

Unser Lieblingsrestaurant „Aux deux frères“. DHL ist überall…

Rodrigues 010 Rodrigues 022 Rodrigues 023 Rodrigues 025

Die Insel wird nach dem portugiesischen Seefahrer benannt, der sie 1528 entdeckte. Besiedelt wurde die Insel dann von den Franzosen, bis sie 1809 von den Briten erobert wurde. Politisch gehört die Insel  heute zu Mauritius, das seine Unabhängigkeit von Großbritannien  1968 erreichte. Rodrigues hatte damals gegen die Unabhängigkeit gestimmt und seine knapp 40.000 Einwohner freuen sich über den autonomen Status, den sie sich erkämpft haben. Nach unserer viertägigen Verschnaufpause an diesem ruhigen Ort segeln wir die letzten 470 Seemeilen nach Reunion, wo wir nach knapp drei Tagen am 29.08.2015 ankommen.

Kreolische Streifbilder

Kreolische Streifbilder

Rodrigues 049 Rodrigues 052 Rodrigues 055

Blick zum Hafen Port Mathurin

Blick zum Hafen Port Mathurin

Fahrwasser durchs Riff

Fahrwasser durchs Riff

Typisches einfaches Haus

Typisches einfaches Haus

Annette in neuen Rodrigues-T-Shirt kurz vor der Abfahrt

Annette in neuem Rodrigues-T-Shirt kurz vor der Abfahrt

10 Antworten zu “Indischer Ozean und Rodrigues

  1. Liebe Annette, lieber Thomas, ein wunderbarer Blog. 21 Tage, damit ist Querung des Indischen Ozeans die längste Passage, nicht wahr? Ob wir uns nach Atlantik und Pazifik wohl auch in diesem Weltmeer sehen werden? Was sind die nächsten Stationen und wann plant Ihr ungefähr in Madagaskar zu sein?
    Ich gehe nach einer Woche Krankheit heute auch wieder auf große Fahrt – Düsseldorf (3M), Göteborg (SFK), Allertal (mit Helge, Frank und Matthias), Berlin, St. Paul (USA) und zurück auf die Insel am 26.9. Kurz darauf ist Eva-Maria dre Wochen in Singapur, Bangkok und Ko Samui.
    Seid lieb gegrüßt, Euer Harald

  2. Liebe Annette, lieber Thomas, ich glaube, ich hätte die Wellenberge auch lieber nicht gesehen. Toll, dass Ihr auch diese schwierige Überfahrt heile überstanden habt. Die Fotos sind wie immer fantastisch. Ich bin noch nicht zum Schreiben gekommen, werde es aber bald tun. Ich wünsche Euch wunderbare Tage auf La Réunion, alles Liebe, Eure Annette*

    • Liebe Annette*,

      schön von dir zu hören. Wir können diese Woche auch gerne skypen, denn wir haben gutes Internet…

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Mobile Deutschland +49 172 325 8239

      Inmarsat Satellitentel.: +870776447234 – Anmerkung: Das Gerät ist nur eingeschaltet, wenn wir einen Termin zum Telefonieren per Email vereinbart haben.

      Auf See bin ich nur unter der Emailadresse DH7TH@winlink.org erreichbar. Anmerkung: Wir müssen zuvor eine Email ausgetauscht haben (ich an dich/Sie).

  3. Vielen Dank, lieber Thomas, für deinen Bericht und die ausführlichen Gedanken zum Seele-baumeln-lassen bei ruhiger See. Beim Lesen entstand Sehnsucht bei mir, sowas möchte ich auch mal erleben:
    RentnerInnen an Land haben ja – wie allgemein bekannt – keine Zeit!
    Sehr beeindruckend und schön finde ich die Wellenbilder und die Rodrigues-Impressionen.
    Auf den Madagaskarbericht bin ich gespannt.
    Sehr herzliche Grüße von Andreas und Lisa

    • Liebe Lisa, lieber Andreas,

      vielen Dank für eure Nachricht. Wir genießen das Leben auf Réunion im Luxus. Wir schlafen in richtigen Betten, haben morgens eine warme Dusche, stoßen nicht den Kopf an niedrigen Kabinentüren, es schaukelt nichts wir sitzen mit Freunden zusammen und freuen uns an den kulinarischen Vorteilen, in Frankreich zu sein. Eine Käseauswahl, die es in Deutschland so nicht gibt, bezahlbare französische Rotweine. Wir tranken gestern 2 Flaschen guten Bordeaux aus Haute Medoc und waren heute in den Bergen. Das Leben ist schön und wir haben gutes Internet, das wir zum Organisieren brauchen.

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas + Annette

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Mobile Deutschland +49 172 325 8239

      Inmarsat Satellitentel.: +870776447234 – Anmerkung: Das Gerät ist nur eingeschaltet, wenn wir einen Termin zum Telefonieren per Email vereinbart haben.

      Auf See bin ich nur unter der Emailadresse DH7TH@winlink.org erreichbar. Anmerkung: Wir müssen zuvor eine Email ausgetauscht haben (ich an dich/Sie).

  4. Hey Thomas,

    hier schreibt der Hans. Do you remember? DF1SH/mm
    bin immer wieder als „stiller“ Beobachter deiner grandiosen Reise dabei. Mittlerweile selbst unterwegs aber mit klein gebackenen Brötchen.
    hier siehst du wie es mir bisher ergangen ist: http://www.sy-bogges-bogges.de/
    Wunderbar Deine Gedanken zum segeln auf hoher See, die Seele baumeln lassen, kann ich nur teilen und bestätigen. Das macht richtig süchtig nach mehr und immer wieder.

    hapy sailing HANS

    • Lieber Hans, natürlich bist du mir noch im Sinn. Ich habe auf der letzten Überfahrt an dich gedacht und wollte mich bei dir melden, wenn ich Internet habe. Nun bist du mir zuvor gekommen. Ich bin dir nach wie vor dankbar für die erste Stunde Pactorunterricht, die du mir an Bord der Anke-Sophie gegeben hast. Es läuft tatsächlich -toi toi toi- die ganze Zeit sehr gut. Auch die Sprechverbindung klappt, aber eben nur bis ca 2000 sm, dann wird es schwierig. Was sind deine Pläne? Segelst du im November über den Atlantik? Ich habe kurz in deinen Blog gesehen, du hast die ähnliche Route gewählt wiie wir über Südengland und Madeira zu den Kanaren. Viel Spaß in Lanzarote.  Ich erinnere mich noch sehr gut an alles. Wir werden nächste Woche nach Madagaskar zum Nordkap segeln. Wir bleiben in Verbindung. ich wünsche dir alles alles Gute auf deiner Tour,  fair winds

      Liebe Grüße von

      Thomas und Annette

  5. Moin Thomas,
    schön von Dir aktuell zu lesen. Ich bleibe erst mal auf den Kanaren. Will mir besonders die kleineren Inseln anschauen. Im WInter hier und im Sommer am Bodensee, so soll es die kommenden zwei Jahre werden, dann mal schauen.

    liebe Grüße an euch und

    happy sailing

    HANS

    • Dear Lisa,

      thanks for your compliments. We enjoy life in Réunion, especially the cheese and the French wine and we are cooking every evening.

      Today I had a dive, it was fine, but if you compare it with Indonesian waters it’s a bit boring. The corals are quite dead, but nice fishes…

      We’ll leave next Friday heading to Madagascar.

      Love and hugs, please give our best regards to Fabio

      Thomas

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Mobile Deutschland +49 172 325 8239

      Inmarsat Satellitentel.: +870776447234 – Anmerkung: Das Gerät ist nur eingeschaltet, wenn wir einen Termin zum Telefonieren per Email vereinbart haben.

      Auf See bin ich nur unter der Emailadresse DH7TH@winlink.org erreichbar. Anmerkung: Wir müssen zuvor eine Email ausgetauscht haben (ich an dich/Sie).

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