Passage von Neuseeland nach Neukaledonien

Es ist fast alles erledigt und wir wollen morgen ablegen. Vor uns liegt der zweite Teil unserer Weltumsegelung. Vor 21 Monaten sind wir aufgebrochen; 18.000 Seemeilen liegen hinter uns. 15 Monate und 22.000 Seemeilen liegen vor uns, eine weitere Strecke in weniger Zeit.

Unsere beiden Haustiere am Liegeplatz in der Riverside Drive Marina, Whangarei

Unsere beiden Haustiere am Liegeplatz in der Riverside Drive Marina, Whangarei

Überfahrt NZ NC 002

Unser Festessen an Ostern in der Marina mit unseren Freunden

Unser Festessen an Ostern in der Marina mit unseren Freunden

Jill und Bruce kaufen sich ihr neues Zuhause in Whangarei

Jill und Bruce kaufen sich ihr neues Zuhause in Whangarei

Dem Seebären müssen mal wieder die Haare geschnitten werden

Dem Seebären müssen mal wieder die Haare geschnitten werden

Wir sind schon ordentlich nervös und traurig, unsere neuseeländischen Freunde zurückzulassen. Jill und Bruce waren ja mit uns von Galapagos bis nach Neuseeland gesegelt. Sie haben ihre neunjährige Weltumsegelung hier beendet, wir haben unsere Halbzeit genossen und ein zweites Zuhause gefunden. Nachdem Annette und ich viel Zeit auf der Südinsel und in Australien bzw. Tasmanien verbracht hatten, wartete eine lange to-do-list auf uns in Whangarei.

Wir haben ohne Übertreibung drei Wochen jeden Tag am Boot gearbeitet und uns auf die Abfahrt vorbereitet, ohne uns eine größere Auszeit zu gönnen. Anke-Sophie bekommt ein neues Großsegel, das ist dringend nötig, denn das alte zerfällt nach zehn Jahren in Fetzen. Wir gönnten uns ein zweites Vorstag, ein flexibles Seil mit Schnell-Spannvorrichtung, an dem wir bei Starkwind eine Fock segeln wollen, ohne die Genua von der Rollreffeinrichtung nehmen zu müssen (was ab 25 kn zu zweit nur mit großen Mühen leistbar ist). Ja, und hundert Kleinigkeiten, die aber alle Zeit brauchen. Unser selbst gestecktes Ziel für den Aufbruch war der 15.04.15 und durch Zufall deckt sich das mit einem guten Wetterfenster für die Überfahrt nach Neukaledonien, das wir nutzen wollen.
Wir haben viele Runden an Gedanken über das Wetter hinter uns. Zunächst sah die Wettersituation ideal aus. Ein kräftiges, aber nicht zu kräftiges Hoch mit 1024 HPa kommt in vernünftiger Geschwindigkeit über die Tasmanische See aus Australien auf Neuseeland zu und soll sich bis 1028 HPa verstärken. Ein sehr kräftiges Tief mit 965 HPa zieht über NZ hinweg nach Westen. Dann sehen wir erste Anzeichen eines Tiefs über Neukaledonien, das sich dann teilt und zu verschwinden scheint. Wir dachten, alles ist wunderbar, und einen halben Tag später melden sich unsere Meteorologen Patricia und David (auch Segler und Amateurfunker, die Seewetterberichte für Segler machen) und mahnen uns zur Vorsicht, und tatsächlich entwickelt sich aus dem Tief ein Zyklon der Kategorie 2, der genau über Neukaledonien zieht. Wir sind erschrocken, so schnell kann es gehen. Und dann die Vorstellung, was wäre, wenn wir jetzt dort draußen wären mit der Möglichkeit 50 kn Wind oder mehr abzubekommen. Nicht auszumalen, einen Wirbelsturm wie „Pam“ zu treffen, der große Teile von Vanuatu verwüstet hat. Nein danke!!!
Dann kommen Selbstzweifel, warum so früh aufbrechen? Die Zyklonsaison ist erst im Mai zu Ende. Die meisten Segler im Hafen nehmen sich viel mehr Zeit und werden erst Mitte Mai ablegen. Aber es liegt eben ein langer Weg vor uns und wir wollen los. Einen Tag später schwächt der Zyklon sich auch schon wieder ab und es sieht so aus, als ob wir doch los könnten. Die Front des starken Tiefs, das dem Hoch vorausläuft, zieht gerade über uns hinweg, es heult in der Takelage und die Wäsche wurde ungefähr 5-mal im Starkwind halbtrocken und dann wieder nass, jetzt trocknet sie zwischen uns mit dem Heizlüfter. Der Wind dreht auf Süden und es wird sehr kalt werden, hier sind das 15°C.
Neben den Arbeiten am Boot sitze ich Stunden am Rechner und teste diverse Wetterberichte. Schade, dass mein meteorologisches Wissen recht begrenzt ist. Ein Fachmann kann viel mehr aus den Daten lesen, als ich das kann. Ich hoffe darauf, dass uns die Leute von Golf Harbour Radio (s. o.) helfen werden, aber sie sind noch nicht aktiv, leider auch erst ab Mai. Aber ich stehe mit ihnen über Airmail in Verbindung, da sie selbst noch segeln.
Ja, und dann ist der Abschied da. Er fällt uns wirklich sehr schwer und es gibt Tränen auf beiden Seiten. Nach fünf Monaten Neuseeland plötzlich auf Wiedersehen zu sagen und nicht zu wissen, wann man sich wohl wiedersehen wird. Wir würden sehr gerne länger bleiben, aber wir sind uns sicher, es wird dann genauso schwerfallen wie jetzt. Der Abschied von den Freunden und von Neuseeland schmerzt, aber er bedeutet gleichzeitig, dass wir den Freunden daheim und dem Zuhause näher kommen.
Unsere holländischen Freunde brechen leider erst zwei Wochen später auf, da sich Pieter beim Gleitschirmfliegen einen Wirbel angebrochen hat und der Arzt gesagt hat, eigentlich dürfe er die nächsten drei Monate gar nicht segeln, am besten liegen oder gehen aber bloß keine Verrenkungen. Ihr Kompromiss ist zwei Wochen später (sie sind beide Ärzte…). Nun starten wir alleine. Es ist alles extrem ungewohnt. Wir sind sehr nervös.
Wir wollen zunächst nach Neukaledonien segeln und wir werden dort hoffentlich Uschi und Werner treffen, die sich ein halbes Jahr Auszeit gönnen und ihre Tochter in NZ abholen wollen. Das verbinden sie u.a. mit einem Besuch in Neukaledonien, um uns dort zu sehen.
Dann wollen wir Vanuatu ansteuern, das ja Anfang März von „Pam“, einem Zyklon der Kategorie 5, sehr schwer getroffen wurde. Die Behausungen auf den entfernteren südlichen Inseln sollen vollkommen zerstört sein. Wir wollen unseren bescheidenen Beitrag an Hilfe leisten und haben kleinere Mengen an Reis (20 kg), Seile, mehrere Tüten gebrauchte Kleidung und Schulhefte, Bleistifte etc. gekauft. Wir haben auch versucht, Hilfe in größerem Umfang zu organisieren, denn es werden einige Yachten nach Vanuatu segeln. Die offiziellen Stellen waren freundlich, aber zurückhaltend. Am Ende bekamen wir ein Schreiben von der Regierung Vanuatus weitergeleitet, in dem aufgefordert wird, unkoordinierte Hilfsleistungen zu unterbinden. Wir lassen uns dadurch nicht entmutigen, denn wir wissen, dass die Hilfe von Yachties bei den entlegenen Plätzen mehr als willkommen ist, denn die staatlich koordinierten Hilfsleistungen werden dort nicht ankommen.
Danach stehen weitere lange Passagen nach Indonesien an. Hierauf haben wir uns wochenlang vorbereitet, hatten versucht, ein Visum in Australien zu beantragen, da wir sowieso in Sydney waren. Das scheiterte, da das Generalkonsulat sich geweigert hat, das noch fehlende „Permit“ per Email anzunehmen. Aus Indonesien bekamen wir das Permit leider erst, als wir wieder in Whangarei waren. Also haben wir es ausgedruckt zusammen mit dem „Sponsorletter“, den Pässen und Unmengen von ausgefüllten Formblättern per Boten nach Wellington geschickt und darauf gehofft, dass sie rechtzeitig zurückkommen. Was sie auch fünf Tage vor der Abfahrt taten, mit dem hart erarbeiteten Visum.
Zwischendurch kam die Nachricht von unserem Segelmacher, dass er – obwohl wir das neue Großsegel schon im November beauftragt hatten – das Segel nicht rechtzeitig machen kann, da das Segeltuch auf dem Weg von den USA nach NZ verschwunden ist. Langes Suchen ergab, dass es im falschen Flieger war und nun in Hawaii lag. Viele Emails gingen hin und her und David hat das letzte Wochenende durchgearbeitet und Sonntag konnten wir unser neues Großsegel anschlagen. Zwischendurch haben wir unser Auto an Bruce verkauft und online umgemeldet.
Wir verlassen Whangarei gehetzt, kräftige Schauer begleiten uns auf dem Weg zur Marsden Cove Marina an der Flussmündung, wo wir einen Termin mit dem Zoll vereinbart haben. In aller Eile werden letzte Vorbereitungen getroffen, wir tanken 146 Liter Diesel. Mit den zusätzlichen Kanistern haben wir nun 285 Liter an Bord. Dann im letzten Moment noch einen Blick auf die neuseeländischen Wetterberichte und mit Schrecken entdecke ich diesen:
GALE WARNING A19 FOR MANUKAU HARBOUR, WAITEMATA HARBOUR,HAURAKI GULF AND FOR THE AREA FROM BREAM HEAD TO CAPE COLVILLE Southwest rising to 25 knots gusting 35 knots this morning, then rising to southwest 35 knots gusting 45 knots for a time this afternoon. This warning cancels and replaces ADVISORY A18

Das ist genau unser Seegebiet. Wir waren uns schon sicher, dass das starke Tief schon abgezogen sein müsste, aber dies sind die Nachwehen. Wir haben keine Wahl. Wir sind schon ausklariert und wir wollen dieses Wetterfenster nutzen. Noch einmal Zweifel, aber dann doch das Gefühl, dass wir es wagen sollten. An den Whangarei Heads treffen wir auf die Starkwindböen mit mehr als 40 kn, die uns der Bericht versprochen hatte. Aber sie kommen raumwärts und schieben uns mit zeitweise über 9 Knoten Fahrt nach Norden. 965 Seemeilen liegen vor uns. Starkwind am ersten Tag auf See nach fünfmonatiger Pause, das hatten wir uns anders gewünscht. Das erste Etmal liegt bei 161 sm, nicht schlecht.

Der letzte Blick auf die Whangarei Heads

Der letzte Blick auf die Whangarei Heads

Das neue Großsegel steht der Anke-Sophie gut

Das neue Großsegel steht der Anke-Sophie gut

Überfahrt NZ NC 055

Das angepasste Kevlarsegel ...

Das angepasste Kevlarsegel …

... am neuen flexiblem Vorstag

… am neuen flexiblen Vorstag

Am zweiten Tag erreichen wir die Ausläufer des Hochdrucks und der Wind nimmt ab, leider wird er dann so schwach, dass wir immer wieder die Maschine nutzen müssen. Der Verlauf der Luftdruckänderung ist sehr gut auf dem Ausdruck des Barographen zu sehen. Das Gerät zeichnet automatisch den Luftdruck für die letzten sieben Tage auf. Man sieht sehr gut, wie das Tief in der Nacht durchzog, bevor wir Whangarei am 14.04. verließen und den Druckanstieg in den nächsten Tagen, als Hoch und Anke-Sophie aufeinander zukamen.

150419 Barometer 7 Tage

150414 Surface pressure charts
Die See, zu Anfang noch rau, wird ruhiger und wir genießen es das erste Mal seit langem, einfach an Deck zu sein und nichts zu tun, nur in die Wellen und in den Himmel zu sehen und über die Zeit nachzudenken, die hinter uns liegt. Natürlich nicht lange, denn das unbeständige Wetter zwingt uns immer wieder zu Segelmanövern. Wir werden langsamer, die Etmale werden geringer, der Wind dreht mit dem Durchzug des Hochs von SW über S nach SE. Fast den ganzen vierten Tag segeln wir unter Spi. Wir bergen ihn vor der Nacht, da der Wind wieder zunimmt, und baumen stattdessen die Genua aus.
Wir denken darüber nach, wie wir die letzten Wochen angespannt waren und wie das nun von uns abfällt. Wir genießen diese Passage mit viel Zeit, den Gedanken nachzuhängen, und wir finden in unseren vertrauten Dreistundenwachrhythmus.Überfahrt NZ NC 035Überfahrt NZ NC 027 Überfahrt NZ NC 045 Überfahrt NZ NC 118Überfahrt NZ NC 072 Überfahrt NZ NC 091Überfahrt NZ NC 095 Überfahrt NZ NC 096 Überfahrt NZ NC 097 Überfahrt NZ NC 101

 

Wir haben Neumond, das heißt, die Nächte sind dunkel, aber dafür strahlt über uns ein überwältigender Sternenhimmel, den wir in allen Details bewundern können, denn hier ist keine störende Großstadtbeleuchtung. Mit einer Sternenapp auf dem neuen Tablet, ein tolles Spielzeug, können wir nun alle Sternbilder, Sterne, Planeten und Satelliten mit Namen erkennen bzw. lokalisieren.Überfahrt NZ NC 075
An den letzten beiden Tagen treffen uns immer wieder Squalls, Starkwindböen von über 30 kn, die oft völlig unerwartet über uns herfallen, vor allem in der Nacht, wo uns die dazugehörigen Wolkenbildungen nicht vorwarnen können. Um das Rigg nicht zu sehr zu belasten, binden wir das zweite Reff ins Großsegel ein. Kurz vor Neukaledonien sogar das dritte, denn wir wollen auf keinen Fall, dass unser Schiff in der engen Passage zwischen den Riffs aus dem Ruder läuft.

Leuchtturm am Pass Boulari

Leuchtturm am Pass Boulari

Und dann liegt auch schon der Leuchtturm vor uns, der uns den Weg durch den Boulari Pass zeigt. Von hier sind es nur noch zwei Stunden durch die Lagune nach Nouméa, der Hauptstadt von Neukaledonien, wo wir einklarieren werden. Leider ist die Marina Port Moselle überfüllt, sodass wir in der Bucht vor dem Hafen eine Mooringtonne nehmen und mit dem Dinghi in die Stadt fahren, um die Formalitäten zu erledigen. Wir sind sehr froh, diese Passage von 965 Seemeilen in nur sieben Tagen geschafft zu haben. Auch wenn wir Starkwind am ersten und starke Böen an den letzten beiden Tagen hatten, so war es in der Tat eine sehr gute Überfahrt ohne Gegenwind. Während Durchfahrt durch das Hochdruckgebiet mussten wir insgesamt 30 Stunden die Maschine nutzen. Man mag es erst sagen, wenn man angekommen ist: Es war das ideale Wetterfenster.
Nun freuen wir uns auf den ersten Café creme mit Croissants. Wir sind mal wieder in Frankreich.

3 Antworten zu “Passage von Neuseeland nach Neukaledonien

  1. herrlich, es gibt wieder meine Lieblingsbilder :Wasser ,Sonne, Himmel, Segel!!!

    zum Wochenende dir, liebe Annette und dir, lieber Thomas ganz herzliche Grüße, mit  Dank für den schönen bebilderten Reisebericht… eure Rechnung der Monate ,die hinter euch und die noch vor euch liegen, zusammen mit den Seemeilen haben mich sehr beschäftigt …gleichzeitig auch erfreut, habt ihr doch zeitlich jetzt  aus der Sicht des Daheimgebliebenen weit über die Hälfte hinter euch und so lange kommt es mir jetzt gar nicht vor , dass ihr abwesend seid also 16 Monate, das schaffe ich noch gut…. 

    mein Vortrag ging über das Thema  HIV und Psyche, damit plane ich ja meinen neuen ,sozusagen im dritten beruflichen LEBENSABSCHNITT,  der, wie gesagt, so in etwa beginnt ,wenn ihr durch den nord-ostsee-kanal segelt… nächste Woche beginne ich die Praxis in der CRELLESTRAßE ein bisschen zu gestalten, mich um Leuchten, Vorhang und so weiter zu kümmern…  der Garten ist jetzt fertig vertikutiert und schaut ganz schön aus ,das könnt ihr euch vorstellen

    zu den letzten Kultur Ereignissen in der Hauptstadt :bei den Philharmonikern haben wir  RATTLE mit Berlioz Fausts Verdammnis gehört, ein bisschen kitschig aber toll mit Chor und Solisten und vergangenen Donnerstag seit langer langer Zeit mal wieder in der Deutschen Oper ,eine endlich mal wieder  mich begeisternde Aufführung , Don Carlos, so tolle Sänger und eine Regie ohne blöde Mätzchen in tollen Bühnenbildern,  also ich bin noch ganz erfüllt davon,  heute abend gehen wir zum schwul lesbischen Verband zur Jahrestagung , ganz festlich und mit interessanten auch politischen Vorträgen in berlin mitte…..

     Viele liebe Grüße euch und genießt die Croissants in französisch Kaledonien,  liebe Grüße auch von Jochen.  euer Martin

    Von Samsung-Tablet gesendet

  2. Ich habe sehr ähnliche Empfindungen wie Martin, schön, dass wir nicht mehr so lange auf euch warten müssen! Danke für die schönen Fotos „Himmel und Meer“, die reinen Wasserfotos lassen in einigen Fällen an Teer o.ä. denken!
    Hier ists turbulent: A`s Vater im KH mir Folgen,evtl.demnächst Genaueres.
    Möge eure Heimreise gut verlaufen!!!
    Sehr liebe Grüße von Lisa

  3. Mensch, da hab‘ ich eine so lange Zeit mal NICHT in euren Blog geschaut – und dann finde ich heute diesen atemberaubenden Bericht, der schon viel länger zu lesen gewesen wäre! Nun, so das eine oder andere Erlebnis und Detail hatte ich ja schon per mail von euch erfahren, aber nun sind wieder all die wundervollen Segelfotos dabei! Danke, dass du, Thomas, dir immer wieder diese große Mühe machst, uns teilhaben zu lassen. Die Rechnung, dass ihr nun schon viel länger unterwegs seid als es bis zu eurer Rückkehr dauert hatte ich auch schon im Kopf – allerdings natürlich ohne die Zahl der Seemeilen hinter und vor euch. Reist weiter safe und glücklich voran, meine Gedanken begleiten euch. Euer Bernhard

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