Suwarrow – Cook Islands

Wir hatten sehr gute erste Tage auf See auf unserer Überfahrt von Bora Bora nach Suwarrow.  Wir haben im Vorfeld das Wetter studiert und den Verlauf von Tief- und Hochdruckgebieten südlich von uns beobachtet, um möglichst den richtigen Zeitpunkt zum Absprung zu finden. Generell liegt die Passage im Bereich des Südostpassats, aber die Südpazifische Konvergenzzone verschiebt sich oft hierher, sodass ähnliche Wetterbedingungen wie beim Passieren des Äquators zwischen Panama und Galapagos vorherrschen können, also wie in den Kalmen. Es konnte also passieren, dass wir in einem Flautenloch stecken bleiben. Zudem wird das Wetter in unserem Bereich auf ca. 15° Süd auch vom Lauf der Tief- und Hochdruckgebiete bestimmt, die von Australien bzw. Neuseeland nach Westen ziehen. Die hier im Süden links herumlaufenden Hochdruckgebiete verstärken den Passatwind aus Südost, da die Winde nördlich der Hochdruckgebiete ebenfalls eine östliche Richtung aufweisen. Die Tiefdruckgebiete, rechtsdrehend, neutralisieren die Passatwinde, da die Winde nördlich von ihrem Zentrum westlich wehen.

Passage von Bora Bora nach Suwarrow

Passage von Bora Bora nach Suwarrow

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Die ersten Tage wehte ein sehr angenehmer Wind. Zunächst von Südost, wie es sich gehört, dann über Ost auf Nordost drehend, bis er  von Norden, also von der Steuerbordseite kommend, bis hin zu Nordwest drehte, was uns einen Kurs hoch am Wind bescherte. Zudem kaum Wellen, sodass wir das Segeln vollumfänglich genießen konnten. Die Wachen fielen leicht, wir lagen abwechselnd im Cockpit unter dem Sternenhimmel und der andere in den Federn auf der faulen Haut. Ich habe u.a. nachts von Frank Schätzing ein lustiges Hörspiel „Mordshunger“, ein Krimi vom Autor selbst gelesen, gehört. Wir genießen diese Zeit, in der wir nun bestens eingespielt unter angenehmen Bedingungen durch den Südpazifik gleiten. Wir lesen, kochen und backen, dazwischen immer wieder mal ein Schläfchen. Das Leben kann so schön sein!

Der Wetterbericht hatte uns dann sehr schwachen Wind für anderthalb Tage vorhergesagt. Die Passage wurde sehr anstrengend, da das Wetter sehr wechselhaft wurde. Der Wind wurde immer schwächer und dafür entwickelte sich eine üble Kreuzsee aus zwei alten gegenläufigen Wellensystemen, die uns mächtig durchschüttelte, wie nie zuvor. Wir haben oft versucht Segel zu setzen, aber sie schlugen so, dass wir sie immer wieder nach kurzer Zeit bergen mussten. Zur Auflockerung gab es dann ab und zu heftige Squalls, in denen dann sofort gerefft werden musste. So viel wie auf dieser Passage mussten wir noch nie motoren, insgesamt 40,5 Stunden.

Dann, am letzten Tag der Passage, ließ sich der Motor kaum noch starten und ging sofort aus, wenn wir dir Drehzahl reduzierten. Schweren Herzens entschlossen wir uns, die Dieselfilter trotz des heftigen Seegangs zu wechseln. Eine stundenlange Quälerei und Sauerei. Nach erledigter Arbeit wollte ich die Maschine entlüften, aber trotz vieler Versuche über eine Stunde lang, gelang mir das nicht. Vollkommen nassgeschwitzt, denn es war heiß und schwül, entschied ich mich, den vor drei Jahren eingebauten Spezialfilter (Magnete) von Volvo gegen die Dieselpest auszubauen, denn ich hatte das Gefühl, dass dessen Gehäuse nicht richtig dicht schloss. Nun gelang endlich das Entlüften und nach vier harten Stunden konnten wir die Maschine wieder starten. Nun stand dem Einlaufen in das ersehnte Atoll von Suwarrow nichts mehr entgegen, lediglich 3 Knoten Gegenströmung im Pass, die wir aber problemlos meisterten.

Anchorage Island im Suwarrow Atoll

Anchorage Island im Suwarrow Atoll

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Endlich waren wir im Paradies angekommen. Wir suchten uns hinter Anchorage Island einen Ankerplatz. Wir wussten von diversen Schilderungen, dass der Ankergrund schwierig ist, denn es gibt zwischen den Sandfeldern unzählige Korallenköpfe. Außerdem liegt die Wassertiefe der Bucht meist bei 20 Metern, was viel zu tief fürs Schnorcheln ist, falls der Anker sich in den Korallen verfangen sollte. Ein möglicher Ankerplatz lag relativ nahe bei der einzigen Yacht in der Bucht, abgesehen von der Segelyacht, die vor drei Wochen hier aufs Riff gelaufen ist, da deren Ankerkette bei 42 kn Wind brach. Die englischen Nachbarn Lisa und Fabio, zunächst zu höflich, um uns zu sagen, dass wir zu nahe liegen, gaben dann doch ihre Bedenken und erzählten uns, welche Erfahrungen sie in der Nacht zuvor in der Ankerbucht gesammelten hatten. Also entschlossen wir uns aus Sicherheitsgründen den mühsam gefundenen Ankerplatz wieder zu verlassen. Leider ging es aber nicht mehr. Unsere Kette hatte sich schon um einen Korallenstock gewickelt und wir konnten sie in der beginnenden Dämmerung nicht mehr befreien.

Fabio, der Angst um sein Schiff hatte, und sah, dass wir gefangen waren, half uns mit seinem dritten Anker aus, den er in Reserve hatte. Der Wind nahm zwischen den Schauern ständig zu und wir hatten alle Mühe, unseren Heckanker mit einer Kette und seinem Anker zu verbinden und daran eine weitere Kette zu montieren, an der wir die Ankerleine befestigten. Damit diese auf keinen Fall mit den Korallen in Berührung kommen konnte, haben wir alle fünf bis zehn Meter einen Fender an sie gebunden, damit sie genügend Auftrieb bekam. Dann lösten wir die Kette mit dem Hauptanker und ließen sie notgedrungen auf Grund gehen, und suchten gemeinsam einen neuen Ankerplatz. Fabio verabschiedete sich nach getaner Arbeit von uns mit einem Grinsen und den Worten „Welcome to paradise“.

So waren wir einigermaßen vorbereitet für eine Nacht, in der Starkwind erwartet wurde. Die Nacht war sehr unruhig, denn ein paarmal  mussten wir an Deck, um das Ankergeschirr zu prüfen. Auf dem GPS hatten wir den Ankeralarm aktiviert, um geweckt zu werden, falls die beiden Anker nicht halten sollten.

Die gestrandete Yacht Amiable auf dem Riff

Die gestrandete Yacht Amiable auf dem Riff

Die Yacht war nach dem Starkwind am Tag danach   halb gesunken

Die Yacht war nach dem Starkwind am Tag danach halb gesunken

Schlimm, so etwas zu sehen

Schlimm, so etwas zu sehen

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Die gesunkene Yacht Amiable unter Wasser

Die gesunkene Yacht Amiable unter Wasser

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Zeitweise ereilten uns schlechte Gedanken, denn von der gestrandeten Yacht kamen in der Brandung schreckliche Geräusche zu uns herüber und was sollten wir machen, wenn unser Anker nicht hält? Den Hauptanker hatten wir mit einer Boje markiert am Grund zurückgelassen. Wir wären auf unsere Maschine angewiesen gewesen und würde sie anspringen? Falls nicht, gäbe es kaum eine Chance. Es war schon ein grenzwertiges Gefühl, wenn der Wind auf 35 kn auffrischte, von einer dünnen Leine und zwei Behelfsankern abhängig zu sein und dabei in Luv von einem nahen Riff in der Brandung zu liegen. Wir hörten in der pechschwarzen Neumondnacht von dem nahen Wrack fortwährend nicht gerade aufbauendes düsteres metallisches Schlagen. Und dabei wollten wir endlich nach langer Zeit einmal entspannt durchschlafen.

Aber auch so eine Nacht geht zu Ende. Wir haben uns am nächsten Tag mit unserem Nachbarn Fabio und dem Ranger Harry, der hier auf das Naturschutzgebiet achtet, beraten. Zu dritt und mit Hilfe seines Aluminium-Arbeitsbootes waren wir in der Lage, unseren Hauptanker samt 50 Meter Kette per Hand von den Korallen zu befreien und wieder an Bord zu wuchten. Damit gingen wir mit etwas sichererem Gefühl in die nächste Nacht, die leider nicht ruhiger war als die erste. Es folgten noch drei weitere Nächte mit über 30 kn Wind auf Legerwall.

Ja und da sind auch die Gedanken an das Glück. Unser Freund Jacques schreibt uns, nachdem er in den Berichten geblättert hatte: „Ihr seid ganz große Glückspilze“. Passend dazu lesen wir hier an Bord gerade das Buch „Landkarte des Glücks“ von Eric Weiner. Dazu entwickeln sich meine eigenen Gedanken. Vielleicht kann man Glück erst richtig empfinden, wenn man zwischendurch auch unglückliche Momente erlebt hat. Ich denke man muss sich sein Glück erarbeiten. Geschenkt wird es einem wohl nicht immer. Insofern erscheinen die oben geschilderten Schwierigkeiten die Vorbedingungen für das Glück hier zu sein. Sozusagen das Salz in der Suppe, mit der das Empfinden des Paradieses gewürzt wird.

Riffhaie im flachen Wasser nach dem Füttern  mit Fischabfällen

Riffhaie im flachen Wasser nach dem Füttern mit Fischabfällen

Herrliche Unterwasserwelt mit Korallen

Herrliche Unterwasserwelt mit Korallen

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Wegweiser am Strand von Anchorage Island

Wegweiser am Strand von Anchorage Island

ein paradiesischer Platz

ein paradiesischer Platz

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Suwarrow wird nach dem Russischen Schiff Suvorov benannt, das die Insel 1814 entdeckt hatte. Die Insel ist eine richtige Schatzinsel, denn man hat alte Silbermünzen und Schmuck in Schatzkisten gefunden. Die Insel wurde bekannt durch den Neuseeländer Tom Neale, der zwischen 1952 und 1977 insgesamt 15 Jahre ein Einsiedlerleben auf der Insel führte. Er schrieb das Buch „An Island to Oneself“. Daraus folgend wurde das Atoll 1978 zum Naturschutzgebiet erklärt. In der Zyklonfreien Zeit wird das Atoll jeweils für ein halbes Jahr von zwei Rangern bewohnt. Es gibt in dieser Zeit keine Versorgungsschiffe, lediglich die besuchenden Segelyachten bringen ab und zu frische Lebensmittel für sie mit. Wir hatten zwischendurch schon paradiesische Stunden, wenn wir kurze Runden um die kleine Insel machten, schnorcheln waren am Riff, die Nachbarn Lisa und Fabio zum Sundowner einluden oder mit anderen Seglern zum gemeinsamen Essen am Strand,  potluck genannt.

Rechts die alte Hütte von Tom Neale, links die neue Hütte der Ranger

Rechts die alte Hütte von Tom Neale, links die neue Hütte der Ranger

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In der Hütte von Tom Neale ist heute eine Bibliothek eingerichtet, in der Segler Bücher tauschen können

Denkmal für Tom Neale

Denkmal für Tom Neale

Die vier  Yachten vor Anker haben ihr "potluck"

Die vier Yachten vor Anker haben ihr „potluck“

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Die Ranger Harry und Vaina

Nach acht Tagen zeigten die Wetterberichte wieder drei Tage mit stärkeren Winden und anschließendem Abflauen. Nach einer weiteren unruhigen Nacht vor Anker entschlossen wir uns spontan abzulegen, um den Wind für unser nächstes Ziel Apia auf (West) Samoa zu nutzen, denn wir wollten eine weitere Flautenpassage nach Möglichkeit vermeiden. Wir hatten dann tatsächlich zwei Starkwindtage, wo wir kräftig durchgeschüttelt wurden, bis der Wind zu einer angenehmen Passatbriese abflaute. Zu allem Glück fischten wir -wie bei unserer Hinfahrt- auch auf der Passage nach Samoa einen 1,15 m langen Mahi Mahi. Das bedeutete wieder extrem frisches Sashimi und die nächsten Tage frischen Fisch in allen Formen.

Unter Passatsegeln auf dem Weg nach Apia in Samoa

Unter Passatsegeln auf dem Weg nach Apia in Samoa

Wir fischen einen 1,15 m langen Mahi Mahi, das reicht für 5 Mal Fischessen

Wir fischen einen 1,15 m langen Mahi Mahi, das reicht für 5 Mal Fischessen

7 Antworten zu “Suwarrow – Cook Islands

  1. Moin moin,

    da habt Ihr ja wie immer tolle Fotos gemacht und auch die GoPro kommt ja in den letzten Monaten endlich mal vermehrt zum Einsatz.
    So ich werd mir gleich noch mal die Terminplanung genauer angucken und mich dann noch mal per E-Mail melden.

    Die besten Grüße aus Hamburg!

  2. Ihr Lieben, ist es schön, euch zu begleiten. Da habt ihr aber genug Erinnerungen bis zum Rest eures Lebens. Und Thomasd: da ist ja dann wohldie Basis für ein wunderbares Buch gelegt. Deine Berichte lassen überhaupt nicht nach an Spannung und Qualität. Hut ab. Deine Passage über das Glück triffet unsere Diskussion diesbezüglich voll. Das kann man ausbauen. Du hast Recht mit dem Gedanken, dass Licht nur da ist, wo auch Schatten ist, mal malerisch gesprochen.
    Ich weiß ja nicht, wieviel Nachrichten aus der Welt so auffangt, je weniger desdo besser sag ich euch. Wir hier in Deutschalnd und ihr dort draußen leben auf einer goldenen Insel, während das Leid des Hasses um sich greift und die Welt zu zerstören droht. Das ist wir ein Virus.
    Ich finde es so schön, Anette, dass du dich si herrlich eingefunden hast. Das war ja nicht klar von Anfang an. Du hast meine Bewunderung. Genieß es mit vollen Zügen.

    Danke, dass ich euch bei eurem Glück begleiten darf.
    Lieben Gruß von Elisabeth

    • Lieber Steffen,

      danke für deine Zeilen. Wie du vermutest, bekommen wir so gut wie nichts mit von der Welt. Seit einem Jahr habe kein Fernsehen mehr gehabt. Gestern im Regierungsgebäude von Samoa lief beim Warten ein Fernseher im Hintergrund und ich habe Weltnachrichten gesehen. Aber der Ton war zu leise gestellt. Ich sah, dass Palästina ist immer noch ein Problem ist… Annette hatte gesehen, dass Wowereit zurückgetreten ist…

      Wir leben unser Leben hier und sind ganz zufrieden damit.

      Was macht eure Wohnung. Alles in bester Ordnung? Fühlt ihr euch wohl in den neuen alten Räumen?

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Inmarsat Satellitentel.: +870776447234 – Anmerkung: Das Gerät ist nur eingeschaltet, wenn wir einen Termin zum Telefonieren per Email vereinbart haben.

      Auf See bin ich nur unter der Emailadresse DH7TH@winlink.org erreichbar. Anmerkung: Wir müssen zuvor eine Email ausgetauscht haben (ich an dich/Sie).

      • Ihr Lieben,
        genießt es, ihr werdet noch früh genug erfahren, was in der Welt so los ist. Nur drei Herde der Gewalt:
        Palestina, sprich Gaza schwelt noch, obwohl da ein Waffenstillstand zu halten scheint.
        Ukraine, Die Westpolitiker wie Obama und Merkel glauben noch immer, dass man Putins Rusland mit Repressalien in die Knie zwingen kann. Es ist eindeutig ein neuer kalter Krieg im Gange, der schnell gefährlich warm bis heiß werden kann.
        Die islamischen Terroristen genannt Islamischer Staat wollen ein Kalifat im Irak und Umgebung schaffen und scheuen vor keiner Schandtat zurück. Von soviel Grausamkeiten hab ich noch nie gelesen, v.a. gegen Frauen.
        Aber das geht euch im Moment nichts an. Genießt die Zeit!

        In unserer Wohnung ist langsam wieder Freiden eingekehrt. Die Gerüste sind seit drei Tagen weg, es ist wieder Licht in der Wohnung und Elisabeth kann wieder in ihrem Atellier malen, eine große Erleichtung

        Liebe Grüße auch von Elisabeth

  3. Liebe Freunde, mit Sehnsucht ward dieser Bericht erwartet und ihr habt wahrlich viel zu berichten gehabt! Und Thomas, du hast die Erlebnisse, wie die Gedanken dazu in schöne und klare und gute Worte gefasst – tausend Dank! Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es euch angesichts der gesunkenen Yacht und den Geräuschen im Sturm ergangen sein mag… Und dann die fürchterlichen Fotos unter Wasser dazu! Ich finde, ihr meistert all dies auf bewundernswerte Weise, aber klar, ein bissle Glück gehört immer mit dazu! Ich wünsche euch Genuss im Paradies und ruhigen Schlaf ab und an und jede Menge freudiger Erlebnisse! Seid umarmt vom Bernhard

    • Lieber Bernhard,

      danke für deine Zeilen. Auch vielen Dank für deine Post, die ich zwar durchgeblättert habe, aber noch nicht verarbeitet habe. Wir sind zu beschäftigt. Man mag es nicht glauben, aber es gibt immer so viel zu tun für Schiff und Crew…

      Mit herzlichen Grüßen

      Thomas

      Thomas Herter

      http://www.ankesophie.wordpress.com

      Inmarsat Satellitentel.: +870776447234 – Anmerkung: Das Gerät ist nur eingeschaltet, wenn wir einen Termin zum Telefonieren per Email vereinbart haben.

      Auf See bin ich nur unter der Emailadresse DH7TH@winlink.org erreichbar. Anmerkung: Wir müssen zuvor eine Email ausgetauscht haben (ich an dich/Sie).

  4. Liebe Annette, lieber Thomas,
    ich lese gerne immer wieder eure Berichte und freue mich, das Ihr Euer Paradies gefunden habt. Traumhafte Bilder von traumhaften Gegenden! Wünsche Euch dass Ihr immer das Quentchen Glück behaltet. Momentan ist es ja einigen Gegenden der Welt abhanden gekommen…
    Herzliche Grüße von Christl

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